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    C# Memory leak

    Niko Ortner - - Sonstige Problemstellungen

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    Ich hab hier ein Testprogramm für dich: (Versteckter Text) Daneben den Task-Manager öffnen und im Details-Tab nach Arbeitsspeicher sortieren. Beim Debuggen hat Aktion 3 bei mir keinen Effekt, aber wenn ich die Exe im Release-Modus kompiliere und dann vom Explorer starte, dann funktioniert es problemlos.

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    @~blaze~ Zitat: „Ich denke, dass es nicht auf die Frage des Warums ankommt.“ Naja, als Mensch ist man halt immer auf der Suche nach Antworten @VincentTB Nun, das ist aber kein Fall für Lazy. Lazy erlaubt nämlich nicht das Setzen der Value-Property, und genau das macht es zu einem Problem. Dann kann ich ja gleich wieder ein Boolean-Feld verwenden, das angibt, ob die Variable (bzw. halt das Feld) schon initialisiert wurde.

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    Vollständigkeitshalber: VB.NET-Quellcode (10 Zeilen) dekompiliert in etwa zu dem hier (Die Namen der Variablen sind vereinfacht, denn die sehen tatsächlich wie $STATIC$Bar$008$Baz$Init aus.): VB.NET-Quellcode (30 Zeilen) StaticLocalInitFlag kommt aus dem Microsoft.VisualBasic.CompilerServices Namespace und sieht einfach so aus: VB.NET-Quellcode (3 Zeilen) IncompleteInitialization ist übrigens die einzige Exception-Klasse die ich kenne, deren Name nicht auf Exception endet. Das Try-Finally sieht …

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    @Facebamm Ich habe nicht ganz verstanden, was Du damit sagen wolltest. Beachte, dass es sich bei Bar um eine statische Methode handelt. @RodFromGermany Für einfache Fälle reicht das aus, aber es gibt ein paar Unterschiede. Der ausschlaggebende Unterschied ist für mich, dass der Ausdruck zur Initialisierung nur ausgewertet wird, wenn der Code tatsächlich ausgeführt wird. Beispiel: VB.NET-Quellcode (14 Zeilen) Bei Foo1 wird CalculateMeaningOfLife sofort ausgeführt (entsprechend der Regeln der CLR …

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    Bin heute zu der Erkenntnis gekommen, dass sowas in VB nicht möglich ist: VB.NET-Quellcode (7 Zeilen) Zitat: „Local-Variablen innerhalb von Methoden von Strukturen können nicht als "Static" deklariert werden.“ Dass das in Instanzmethoden in Structures nicht funktioniert hat gute Gründe, aber bei statischen Membern gibt es zwischen Klassen und Structures keinen Unterschied (der mir bekannt wäre). MSDN sagt zwar, dass es nicht erlaubt ist, aber der Grund wird nicht erklärt: msdn.microsoft.com/en-u…

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    @Visual_Prog Gut, dass Du das alles erklärt hast. Zu Deiner Lösung möchte ich hinzufügen: Es reicht aus, nur ein Random-Objekt zu erstellen und das mehrmals zu verwenden, so wie exc-jdbi das gezeigt hat. Es ist auch wichtig, dass Du nicht jedes Mal ein neues Objekt erstellst, wenn die Methode, in der der Code steht, ausgeführt wird, sondern dass Du nur einmal ein Objekt ganz am Anfang erstellst und dieses immer verwendest. VB.NET-Quellcode (11 Zeilen) Das andere ist, dass die Zufallszahlen, die …

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    Das mit dem "so lange neu generieren, bis es passt" ist ungünstig, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass es passt, gering ist, weil man dann viele Zufallszahlen generieren muss. Es gibt hier ganz unterschiedliche Herangehensweisen. Welche Du verwenden solltest, hängt stark von Deiner Situation ab. Du solltest ein paar Ungereimtheiten aufklären: Du schreibst zwar "Zahlen von 0 bis 40", aber Du verwendest Rnd.Next(0, 40). Bist Du Dir bewusst, dass hier nur Zufallszahlen von 0 bis 39 rauskommen? Das Mi…

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    Ja. Timer.Elapsed ist ein Event. Mit AddHandler Event, AddressOf Methode abonnierst Du das Event. Das heißt, die Methode, die Du da hinschreibst (bei Dir tick), wird aufgerufen, wenn das Event ausgelöst wird. Events haben eine Signatur. Methoden auch. Die Signatur einer Methode sagt aus, welche Parameter eine Methode entgegen nimmt (und was sie zurückgibt). Die Signatur der test-Methode sagt aus, dass sie einen Parameter vom Typ Object und dann einen Parameter vom Typ ElapsedEventArgs entgegen n…

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    Aha. Du versuchst also, die ListenToConnection-Sub aufzurufen, ohne für den con-Parameter was anzugeben. Das kann nicht funktionieren. Die Sub erwartet, dass du beim Aufrufen einen Parameter mitgibst. Wenn du das nicht machst, dann beschwert sich der Compiler. So wie Du die Private Sub test() mit test() aufrufen kannst, kannst Du eine Private Sub test2(Baum As Integer) mit test2(1234) aufrufen, Für 1234 kannst Du einen beliebigen Ausdruck hinschreiben, der einen Integer ergibt. Also auch sowas: …

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    Hi. Nur wenige Forumsmitglieder haben überhaupt Kristallkugeln. Und wenn, dann haben sie sie meistens genau dann in der Reinigung, wenn man sie mal braucht Das heißt, du musst uns manuell erklären, was genau nicht funktioniert. Du hast geschrieben, dass Du die Sub nicht aufrufen kannst. Wie zeigt sich das? Gibt es irgendwelche Fehlermeldungen? Eventuell ist auch das Problem, dass Fehlermeldungen von den Try-Catch-Blöcken verschluckt werden. TryCatch ist ein heißes Eisen

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    Definiere "ausschalten". Soll der Bildschirm schwarz werden? Soll die Hintergrundbeleuchtung ausgeschaltet werden? Soll das komplette Gerät ausgeschaltet werden? Soll nur die Touch-Funktionalität deaktiviert werden, das Bild aber erhalten bleiben? Um was für einen Monitor handelt es sich überhaupt? Externes Gerät? Wenn ja: welches Modell? Oder Laptop? Und warum gehst Du davon aus, dass Du WPF dafür brauchst?

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    @RodFromGermany Ja, und den Seed zu bestimmen ist bei kryptographisch sicheren RNGs "sehr schwer".

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    Es sei auch gesagt, dass System.Random nicht kryptographisch sicher ist. Das heißt: Wenn man genug aufeinanderfolgende Werte kennt, die man mit .Next erzeugt hat, dann kann man irgendwann "voraussagen", welche Zusfallswerte als nächstes kommen werden. Das kann für einige Angriffe ausgenutzt werden. Wannimmer man Zufallszahlen für kryptographische Zwecke verwendet (z.B. Salts beim Hashen oder Verschlüsseln), muss man stattdessen System.Security.Cryptography.RNGCryptoServiceProvider verwenden.

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    Überlege genau: "Verschlüsselt" heißt, man kann es wieder entschlüsseln. Das heißt also, wenn man die Datenbank und den Schlüssel hat, kann man sich die Klartext-Passwörter aller Nutzer anschauen. Da Dein Programm SELECTs auf der Datenbank ausführt, ist davon auszugehen, dass jeder, der Dein Programm verwendet, alle Passwörter der anderen Nutzer einsehen kann! Sicher, dass das so Sinn macht? Und: Was sind Injections? - Kleine Erklärung

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    Du hast also vor, ein Programm zu schreiben, das ausführbare Dateien von weißgottwo aus dem Internet herunterlädt und ausführt. Klingt gefährlich. Weißt Du über die Probleme, die das machen kann, bescheid? Bist Du sicher, dass Du Dir auch wirklich die Mühe machen willst, das selbst zu machen, und nicht bestehende Updater zu verwenden?

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    Ja, da kommst Du mit der Datenbank alleine nicht aus. Alleine schon die Authentifizierung mit E-Mail und Passwort wäre so nicht möglich, denn jeder User könnte die Daten der anderen User sehen. Nochwas: MD5 ist schon seit Jahren veraltet, SHA-1 seit letzter Woche. Verwende zeitgemäße Hashfunktionen mit Salt.

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    Wenn das Programm nur Spiele in die Datenbank eintragen kann, dann kannst Du einen MySQL-User erstellen, der nur Zugriff auf die benötigten Tabellen hat, und auch nur INSERT-Statements. Wenn das Programm noch mehr können soll, dann kommen noch weitere "wenn"s dazu. Die andere Möglichkeit ist, einen WebServer laufen zu lassen, der die entsprechenden Requests entgegen nimmt und selbst auf die Datenbank zugreift. Dann steht das Passwort im serverseitigen Code (z.B. PHP oder ASP.NET) und der Client …

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    Kurzform: Geht nicht. Langform: Damit das Programm das Passwort verwenden kann (wofür auch immer), muss das Programm das Passwort kennen. Und wenn das Programm das Passwort kennt, dann kann man es auslesen. Im Zweifelsfall hängt man sich genau an die Stelle dran, an der das Passwort verwendet wird. Es ist, per Definition, nicht möglich, ein Passwort verwendbar in einer Exe zu hinterlegen, es aber nicht auslesbar zu machen. Jetzt sei gesagt: Es gibt Mittel und Wege, es für Dekompilierer besonders…

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    Es gibt auch noch die Möglichkeit, einfach die Metadaten des Bildes zu verändern. bitmap1.GetPropertyItem(274).Value(0) ist ein Wert, der angibt, wie das Bild gedreht ist. Quellcode (7 Zeilen) Die Tabelle gilt beim Dekodieren. Das lässt sich sicher auch umdrehen. Aber ob Bitmap.Save die Daten nicht nochmal neu encodiert, sondern wirklich nur die Metadaten verändert, kann ich nicht sagen. Ich würde auch generell davon abraten, Bilder so zu drehen. Viele Programme beachten diese Metadaten nicht un…

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    Zitat von Peter329: „das Verfahren verlangt, dass ich meinen .jpg File in eine Bitmap konvertiere“ Falls Du damit bitmap1 = CType(Bitmap.FromFile(strObject), Bitmap) meinst: Das passt schon so. "Bitmap" bedeutet einfach "ein 2-dimensionales Array von Pixeln". JPEG ist auch nur eines von vielen Bitmap-Formaten, so wie TGA, PNG, oder eben, und da wird die Verwirrung herkommen, BMP. "BMP" ist das "Microsoft Bitmap"-Fromat: de.wikipedia.org/wiki/Windows_Bitmap Das ist ein von Microsoft entwickeltes …

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    Bra Ket

    Niko Ortner - - Sonstige Problemstellungen

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    Kannst Du uns bitte den Unicode-Codepoint des Zeichens nennen, das Du einfügen willst? Wenn ich das richtig verstanden habe, ist es 0x207f. Das wäre laut der Unicode Tabelle das Zeichen SUPERSCRIPT LATIN SMALL LETTER N. Das würde also hinkommen. Dieses Zeichen lässt sich als eine einzige UTF-16 Code-Unit abbilden, nämlich einfach 0x207f. Das heißt, Convert.ToChar(&H207f) gibt dieses Zeichen korrekt zurück. Dieser Code funktioniert bei mir einwandfrei und im Label wird x^n-5 angezeigt*: VB.NET-Qu…

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    Ich hab mal nach ".net obj file loader" gegoogelt und bin hier gelandet: github.com/chrisjansson/ObjLoader Das sieht verwendbar aus. Zum Thema 3D in WPF gibt's hier was: Würfel darstellen mit verschiedenen Perspektiven CAD Software mit .Net + GDI+

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    Muss nichtmal sein. Eine Klasse dafür zu schreiben, und die zu verwenden (anstatt String-Arrays) empfiehlt sich immer, aber man muss IComparable nicht implementieren. Stattdessen kann man so sortieren: VB.NET-Quellcode (5 Zeilen)

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    Also das Problem liegt sicher nicht bei der ComboBox: vb-paradise.de/index.php/Attac…ed53d2c16536b8d3ad0d0b0c0 Wo kommt denn der String her, den Du in die ComboBox einfügst?

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    @us4711 Zitat: „gibt's in VB wohl nicht“ Dem habe ich, weil ich so pedantisch bin, was hinzuzufügen. First und ToList sind Extension-Methoden für den IEnumerable(Of T)-Typ. Also Methoden, die so aussehen: VB.NET-Quellcode (3 Zeilen) können auf diese beiden Arten aufgerufen werden: VB.NET-Quellcode (4 Zeilen) Das hat eine ganze Menge Vorteile. Du kannst mal die statischen Funktionen in System.Linq.Enumerable durchschauen. Viele davon sind Extensions. Die ToList-Funktion sieht so aus: VB.NET-Quell…

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    Reverse CRC16

    Niko Ortner - - Sonstige Problemstellungen

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    @Rikudo Betrachte die Zeile Dim TableValue As UInt16 = CrcTable(CByte(crc And &HFF) Xor data(i)) bzw. aufgeteilt, damit es besser erkennbar ist: VB.NET-Quellcode (2 Zeilen) Hier wird der Eintrag in der Tabelle an dem Index geholt. Wenn Du Dir die originale CrcTable anguckst, und davon nur jeweils das höherwertige Byte nimmst, dann siehst Du, dass es keine Duplikate gibt. Also für jeden möglichen Index kommt ein eindeutiges TableValue.Byte1 heraus. Dadurch kann man es umkehren: Für jedes TableVal…

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    Reverse CRC16

    Niko Ortner - - Sonstige Problemstellungen

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    @jvbsl Bzw. 128kib, weil wegen 2 Bytes pro Eintrag. @Rikudo Ich finde zwar auch, dass das eine akzeptable Lösung wäre, aber ich hab mich mal spaßeshalber drangesetzt und es ausprobiert. (Versteckter Text) VB.NET-Quellcode (13 Zeilen) Das wars. Habs getestet und funktioniert. Bzw. lässt sich das noch weiter vereinfachen und optimieren. Die Umkehrung des Zugriffs auf die Tabelle kann vorausberechnet werden, um Zeit zu sparen: VB.NET-Quellcode (7 Zeilen) (Versteckter Text)

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    Reverse CRC16

    Niko Ortner - - Sonstige Problemstellungen

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    Aber es ist nicht garantiert (das heißt, falls das nicht tatsächlich schon bewiesen wurde), dass es in den 2^16 Möglichkeiten keine Duplikate gibt. Also es kann vielleicht passieren, dass CRC16(a) == CRC16(b) && a != b. Und wenn das der Fall ist, dann gibt es mindestens ein Ergebnis, das Du nicht mit einem der 2^16 verschiedenen Parameterwerten erreichen kannst.

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    @TheChosen0neZitat: „Function linkZuDomain(pLink As String) As String“ Guck nochmal in den Screenshot von RodFromGermany. Da gibt's was, was du verwenden kannst, ohne mit Stringoperationen hantieren zu müssen.

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    Naja. DNS kennt logischerweise nur die Domain. "www.vb-paradise.de" ist eine Domain. "www.vb-paradise.de/" ist keine. Bzw. gibt es keine Domain, die "de/" heißt. Ich traue mich sogar, zu sagen, dass Du das selbst festgestellt hättest, würdest Du nicht alle Exceptions fangen, sondern nur die, die bei nicht existierenden Domains auftritt. Bei ungültigen Werten tritt, so vermute ich, eine ArgumentException auf, was bei dir auch dazu führt, dass False zurückgegeben wird. Also kommentiere erst mal da…