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    Hoppla, ich war irgendwie auf ASP.Net... Dictionary in VBS. Viele Grüße ~blaze~

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    Hi für sowas würde man eigentlich auf HashSets zurückgreifen. Häufig sind aber auch Datenbanken für derartige Sachen das Wahl der Mittel. Kommt darauf an, um was für eine Software es sich handelt. Viele Grüße ~blaze~

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    Das ist ja das, was ich vorhin zu zeigen versucht habe: Das wird so nicht einwandfrei möglich sein - zumindest, wenn ich mich täusche. Auch nicht über die 6666-Darstellung. Viele Grüße ~blaze~

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    Wie bekommst du da einen glatten Verlauf hin? Viele Grüße ~blaze~

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    Disjunkt in diesem Fall auf die Bitvektoren bezogen? Es dürfen in col1 nur jene Bits gesetzt sein, die in keinem Fall in Bit2 gesetzt sind und umgekehrt oder es muss eine andere "Kollisionsvermeidungsstrategie" existieren. Viele Grüße ~blaze~

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    Hi Zitat von M-Stef: „Sei es wies sei, WPF ist keine Alternative für mich. Macht überhaupt kein Spass zum proggen mit WPF. Normale Windows Form Anwendungen kann man viel effizienter erstellen.“ Zitat von M-Stef: „Weil ich es nicht geschafft habe, dass es gezeichnet einigermassen schön und clean aussieht. Darum habe ich es schnell in PS erstellt. War viel einfacher.“ So eine Haltung würde mich jetzt wirklich an deiner Stelle an mir stören. Zum Programmieren gehört dazu, dass man sich eine Einarbe…

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    Dir fehlt da noch ein unchecked vor der Konvertierung in int. Allerdings kannst du dir das sogar sparen: C#-Quellcode (1 Zeile) Du benötigst schon alle 4, da du sonst nicht auf die 24 Bits kommst. Verwende übrigens besser kein Color, wenn es sich vermeiden lässt. Die Struktur ist total aufgebläht und besteht nicht nur aus dem ARGB-Farbwert, sondern aus Namen, uvm. Wenn du col1 | col2 machst, wie garantierst du, dass die Farben dann eindeutig sind? Eine Funktion durchzulegen halte ich trotzdem fü…

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    Rechne am besten erst mal mit Floats im Bereich 0 bis 1. Meine Dreiecksfunktion macht das. Du kannst die zwar auch locker auf Bytes anpassen, aber das macht halt Aufwand. Ich weiß nicht, ob dich das 6666-Schema wirklich zum Ziel führt. Ich würde es mal mit dem $e^{\mathrm{i} \phi} = \cos \phi + \mathrm i \sin \phi$ versuchen. Vielleicht lässt sich das ja auch elegant auf das 6666-Schema anwenden. Ich glaube aber, dass das nicht intuitiv für's Auge ist (also nicht elegant ). Ich meine an sich ist…

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    Mir würde jetzt auch keine Lösung einfallen, was aber nicht belegt, dass es unmöglich ist. Der Beweis entzieht sich mir für den Moment allerdings, also gibt es womöglich schon eine Lösung für das Problem. Wenn du dir Hue anschaust, das kehrt zu Rot zurück und beginnt bei Rot, hat aber einen Verlauf. Wären die Graustufen bzgl. Hue unterscheidbar, würde ich diese empfehlen, aber sind sie ja leider nicht - sonst wären Saturation und Brightness meine Wahl. Insofern stimmt aber die Monotonieforderung…

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    Hi ich bin mir nicht sicher, ob es sich um die korrekte Version von Visual Basic handelt. Bitte ggf. in den Einstellungen des Themas anpassen oder mir mitteilen, falls inkorrekt. Viele Grüße ~blaze~

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    Hi das geht natürlich auch nicht. Du hast sonst Werte doppelt, was den Zweck zunichte machen würde. Gesucht ist eine Funktion C(x, y), die einen Farbvektor zurückgibt und folgende Eigenschaften hat: 1. $C(x_1, y_1) = C(x_2, y_2) \Rightarrow \exists k, l \in \mathbb{N}_0 \begin{pmatrix}x_1\\y_1\end{pmatrix} = \begin{pmatrix}x_2\\ y_2\end{pmatrix} + k \begin{pmatrix}1\\0\end{pmatrix} + l \begin{pmatrix}0\\1\end{pmatrix}$ 2. $\lim\limits_{h \to 0}{d(C(x, y), C(x + h, y))}=\lim\limits_{h \to 0}{d(C(…

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    ByRef hat ErfinderDesRades jetzt auch weggelassen. Das wäre noch eine Anmerkung meinerseits gewesen: Du weist myControl nichts zu, was den übergebenen Wert auch im Aufrufer ersetzen soll, ergo brauchst du das nicht. Viele Grüße ~blaze~

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    displayindex

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

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    Hi hast du die DisplayIndex-Eigenschaft für alle festgelegt oder nur für das zuletzt hinzugefügte Element? Viele Grüße ~blaze~

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    Hi und das ist nicht die optimale Lösung: VB.NET-Quellcode (1 Zeile) Bzw. der vermutlich bessere Ansatz: VB.NET-Quellcode (2 Zeilen) Die Casts solltest du dir unbedingt aneignen. So wie ich es verstanden habe, willst du nicht herausfinden, welche TextBox es war, sondern für die TextBox, die es war, etwas bestimmtes ausführen. Viele Grüße ~blaze~

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    Ich würde die Ressourcen (Bilder, usw.), falls möglich, auf dem ausführenden System behalten und nicht in die Executables integrieren und diese bei einem Update-Vorgang ersetzen, falls nötig. Bzgl. Modularisierung: Wenn du so programmiert hast, dass du lauter Komponenten hast, die insgesamt zusammenspielen, sollte es gehen, die Codes einfach in Programmbibliotheken auszulagern und diese über eine Host-Anwendung zu laden, d.h. per Reflection oder MEF. Viele Grüße ~blaze~

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    Hi so weit würde ich gar nicht mal gehen. Teilweise ist es schon sinnvoll, die Sachen in Module auszulagern, die Frage ist nur, ob das hier der Fall ist. Kannst du den Aufbau deiner Anwendung näher erläutern? Viele Grüße ~blaze~

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    Hi für Strukturen geht folgende Lösung über Nullable<T>: C#-Quellcode (13 Zeilen) In der Regel implementiert man IEquatable für die Struktur, sodass sich folgendes ergibt: C#-Quellcode (18 Zeilen) Zusätzlich muss außerdem eben auch die GetHashCode-Funktion überschrieben werden. In der Regel gibt man bei Equals(SomeStruct other) einfach this == other zurück und überlädt ==-, sowie !=-operator. Viele Grüße ~blaze~

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    Byte Array // Memory

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

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    Ich weiß schon, ich hab' die Tests ja auch mal irgendwann gemacht. Aber der Finalizer wird nunmal eigentlich von der GC aufgerufen. Zitat von ~blaze~: „das mit den "Leichen" stimmt so nicht.“ bezieht sich darauf, dass, wird der Finalizer aufgerufen, die Ressourcen freigegeben werden. Wenn er das nicht wird, werden sie folglich auch nicht freigegeben. Wie gesagt, vermutlich ist es einfach schlecht designt oder vielleicht hat es ja auch nur irgendeinen anderen Grund (ich vermute ersteres). Zitat v…

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    Byte Array // Memory

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

    Beitrag

    Zitat von RodFromGermany: „Ich hab das ausprobiert, ein Dispose() und ein Finalize(), mach da je ne MessageBox rein und los (C / C++-Wrapper).“ Wie gesagt, der Finalizer löscht die Bitmap. Die Frage ist viel eher, ob der Finalizer auch aufgerufen wird. Das habe ich nämlich nicht nachgeschaut. Wenn intern z.B. eine (nicht schwache) Referenz auf die Bitmap gehalten wird, ist das vom Designer schlecht designt worden, da die GC dann natürlich nicht arbeiten wird. Viele Grüße ~blaze~

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    Byte Array // Memory

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

    Beitrag

    Man sollte sie natürlich dennoch Disposen. Das war aber auch nicht die Aussage. Bei statischen Klassen wird teilweise der Finalizer ohne Dispose aufgerufen. Viele Grüße ~blaze~

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    Byte Array // Memory

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

    Beitrag

    Hi das mit den "Leichen" stimmt so nicht. Der Finalizer wird von der GC trotzdem augerufen, sofern keine Instanzen darauf gehalten werden. Und der Finalizer ruft dann halt Dispose ggf. auf. (Randnotiz für die Unwissenden: IDisposable ist eine Schnittstelle, die man implementieren sollte, wenn etwas löschbar sein soll (ergibt sich weiter unten nochmal klarer). Der "Finalizer" ist in VB.Net als eine Methode "Finalize" erreichbar, die überschreibbar, d.h. Overridable, ist und von der Garbage Collec…

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    Bytes overflow ?

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

    Beitrag

    Hi einfach auf Short ausweichen: VB.NET-Quellcode (1 Zeile) Viele Grüße ~blaze~

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    Das bedeutet nur, dass ich es nicht getestet habe, aber die Vermutung sich aus der Betrachtung des Codes ergeben hat - was aber nicht zu 100% korrekte Resultate liefert. Jeder, der den Code anschaut und zum gleichen Schluss kommt, weiß, was ich meine. 32 Zeichen maximal würden halt wiederum nicht ins Konzept passen. Und da die Beschreibung fehlt und der Code nicht schnell intuitiv verständlich ist, kann es ja auch sein, dass du irgendwas hingebogen hast, sodass es funktioniert. Eindeutigkeit wür…

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    Ich meine den Fall charCount = 0. Wenn charCount = 0, einfach String.Empty zurückgeben. Der Sinn hiervon ist übrigens, dass der StringBuilder nicht umsonst erzeugt wird, was sich ja einfach vermeiden lässt. Warum man den Fall 0 berücksichtigt: Wenn man es hier macht, führt es nicht zu unerwartetem Verhalten von außen. Wenn du bspw. eine TrackBar für die Buchstabenzahl hast, die du von 0 bis 100 fährst, dann erhältst du bei 0 einen Fehler, aber Strings der Länge 0 sind ebenfalls gültig - es ist h…

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    Nicht-negativ bedeutet positiv oder 0. Der leere String ist auch gültig. Aus Effizienzgründen würde ich die Abfrage einfach über der Erzeugung des StringBuilders einbauen. Viele Grüße ~blaze~

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    Random musst du nicht mit Environment.TickCount initialisieren, das macht es ohne Angabe von selbst. Außerdem muss es alphabet[random.Next(0, alphabet.Length)] lauten (siehe oben). Es wäre zudem wichtig, abzufragen, ob charCount gültig (nicht-negativ) ist. Noch besser wäre es, das Alphabet einfach direkt als Parameter zu fordern und eine Überladung anzubieten, die mit a-z arbeitet. Viele Grüße ~blaze~

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    Ja. In VB.Net wurde nach meiner Einschätzung Funktionalität so bereitgestellt, dass sie einen Kompromiss zwischen dem alten VB6 und dem neuen VB.Net bildet. Daher schätze ich, dass die Entscheidung, Asc und Chr anstatt hinzuzufügen, statt CInt, usw. dafür zu verwenden, daher ruht, dass man das in VB.Net so vorgesehen hat. Wenn man mich nach meiner Meinung fragt, würde ich sagen, dass man das machen soll, was man für richtig hält, wenn man weiß, dass es so passt, wie es ist (die letzte Bedingung …

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    Pardon. Statt der Convert-Klasse empfehle ich übrigens für die Konvertierung zwischen den primitiven Datentypen (Byte, SByte, UShort, Short, UInteger, Integer, ULong, Long, Char, Single, Double, Boolean, hab' ich was vergessen? Deicmal und String sind keine) CByte, Asc, Chr, usw. Nur bei Boolean natürlich nicht, da würde ich auf If zurückgreifen. Viele Grüße ~blaze~

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    Hi ein wichtiger Hinweis: Die obere Grenze ist exklusiv, d.h. bei simpleSofts Vorschlag käme die 99999999 nie vor, da die Zufallswerte im Bereich von Minimum bis (Maximum - 1) liegen. Sleep ist nicht nötig. Einfach nur ein Random-Objekt instanziieren und das dann verwenden. Der Konstruktor (d.h. New Random()) erzeugt einen Zufallsgenerator auf Basis einer zeitabhängigen Größe. Der Zeitgeber ist aber nicht so exakt, weshalb die gleiche Zeit mehrmals verwendet wird, da die CPU weit schneller ist, …

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    Hi wie ErfinderDesRades gesagt hat, geht das aber bei schnellen Bewegungen nicht, da nicht erkannt wird, dass die Maus zwischenzeitlich die Form berührt hat. Bei Steuerelementen, die keine Children haben, ist das was anderes. Eine andere Möglichkeit ist, sowohl das MouseLeave-Ereignis, als auch das MouseEnter-Ereignis aller Children mit zu abonnieren, bzw. eigentlich sogar die Ereignisse ControlAdded und ControlRemoved zusätzlich dazu, um es vollständig richtig zu machen. Aber ehrlich gesagt hal…