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    Hi DataSets gelten als veraltet und wurden durch das Entity Framework abgelöst: msdn.microsoft.com/en-us/library/aa937723(v=vs.113).aspx Eine gute Beschreibung, Videotutorials und die Dokumentation findest du unter obigem Link. Ich weiß leider nicht mehr, wo das mit dem veraltet genau stand, aber irgendwo auf der MSDN, also ist das aus der Hand von Microsoft selbst. Viele Grüße ~blaze~

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    Hi ich hielte das zwar an sich schon für hilfreich. Da es allerdings wirklich einen Reichtum an diesen Fragen gibt, ist die Frage, wie man sowas organisieren würde und ob dafür nicht die Tipps & Tricks-Ecke hinreichend geeignet ist. Wenn ich der Leser wäre, dem geholfen werden soll, würde ich da wirklich eine hohe Qualität haben wollen, wenn sie als Referenz herhalten sollen. Mir persönlich wäre das allerdings zu viel Aufwand, da man pro Tipp dann doch sehr viel Zeit investieren muss, wenn das H…

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    Hi wie zeichnest du die Sachen denn? Über Graphics würde man die Objekte dann halt an jeweilige Positionen zeichnen und dabei verschieben und rotieren oder dergleichen. In DirectX/OpenGL/Vulkan würde man wohl eher auf Geometrie zurückgreifen, die man dann entsprechend bewegt. Viele Grüße ~blaze~

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    Solange du nichts mit Vererbung machst oder andere Verbindungen unterstützt, würde ich aus dem Singleton außerdem eine rein statische Klasse machen. Mit dem privaten Konstruktor sowieso. Der Vorteil bei meiner Methode ist, dass keiner dir durch ungültige Aufrufe an Dispose das Programm stören kann. Das, was ErfinderDesRades gepostet hat, ist genau das, was ich meinte, übrigens. Es ist auf jeden Fall weitaus einfacher handzuhaben und die Fehlerwahrscheinlichkeit sinkt durch das Dispose, wenn rich…

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    Ordner schnell kopieren

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

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    Hi da sind mehrere Fehler drin: Du schreibst mehr Daten, als im Puffer drin: VB.NET-Quellcode (5 Zeilen) Außerdem ist bei dir Option Strict auf Off, mach' das rein. 2^n lässt sich als 1 << n schreiben. Wenn du ein Array mit der Größe einer 2-er-Potenz haben willst, musst du noch eins abziehen: Dim x((1 << n) - 1) As Byte Für dich außerdem interessant sollte die System.IO.Path-Klasse sein, die dir die String.Replace-Aufrufe ersetzt. Viele Grüße ~blaze~

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    Meine Idee wäre halt gewesen, dass Connect einen Zähler hochzählt und bei Zähler > 0 alloziiert wird. Bei Dispose wird der Zähler einmalig dekrementiert und bei 0 wird das Gerät wieder freigegeben. Zusätzlich darf nur innerhalb eines nicht-freigegebenen Objekts gearbeitet werden, d.h. zwischen Connect und Dispose. Mit der obersten Ebene meinte ich übrigens GUI/Dienst/... was auch immer den Rahmen dieser spezifischen Anwendung enthält. Viele Grüße ~blaze~

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    Es ist halt nicht threadsicher und auch fehleranfällig. Threadsicherheit ist wahrscheinlich klar. Fehleranfällig z.B. da es nicht zu jedem Disconnect ein Connect geben muss. Bei meinem Dispose-Modell kannst du sowohl Threadsicherheit, als auch fehleranfälligkeitsreduzierend arbeiten, ohne die Komplexität des Zugriffs signifikant zu erhöhen. Viele Grüße ~blaze~

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    Auf welcher Ebene nutzt du denn den Singleton? Auf der höchsten wäre es okay, es über Singleton zu machen, ansonsten wäre es eher nicht meine Wahl. Mich stört auch das Dispose, wenn du vorhast, das Objekt aus dem Dispose-Status zu wecken. Ein mit Dispose gelöschtes Objekt ist ungültig und darf per Konvention kein Verhalten mehr aufweisen, außer ObjectDisposedExceptions zu werfen. Also eher dann noch eine Methode IDisposable Connect, die verwaltet, ob die Verbindung geschlossen wird und nach jede…

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    Hi nein, das sollte nicht passieren, da es stets eine gültige Referenz auf die Instanz gibt. Allerdings würde ich Singletons niemals als Disposable modellieren. Wenn dann würde ich eher eine statische Methode Connect schreiben, die ein IDisposable-Objekt zurückgibt, das den Disconnect durchführt. Zusätzlich dazu würde ich mehrere Aufrufe an Connect unterstützen, falls möglich/sinnvoll. Viele Grüße ~blaze~

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    Hi mir würden da auf die Schnelle mehrere Möglichkeiten einfallen: - Interface IIDProvider<T>: Das Interface stellt den Typ bereit, für den eine ID verfügbar ist (sinnvoll, wenn man nach ID-Typ unterscheidet) - Integer als gemeinsamen Typen verlangen: Byte passt auch in Integer, somit wäre das die Vereinigungsmenge aller Werte, die möglich sind. Andererseits ist es nicht möglich, das so zu machen, wenn der Integer nur 0 bis 255 annehmen darf oder auch IDs vorhanden sein dürfen, die nicht in Inte…

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    Hi bitte beachte, dass das Thema seit über 8 Jahren nicht mehr fortgeführt wurde und somit die Fragestellung keine Relevanz mehr haben dürfte. Andernfalls würde ein neuer Beitrag eröffnet. Öffne bitte alte Themen nur, wenn du spezifische Fragen zum Thema hast und es als sinnvoll erachtest, deine Frage ins Thema zu posten und nicht ein neues zu eröffnen, in dem du auch Bezug auf das andere Thema nehmen kannst. Beachte außerdem, dass es sich hierbei um ein Thema im Bereich "Programmieren" handelt,…

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    Wo Signatur eintragen?

    ~blaze~ - - Boarddiskussionen

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    Hi Schau mal hier nach. Zu erreichen ist dieser Bereich z.B., wenn du neben deinem Profilnamen in der Kopfleiste am oberen Ende der Webseite auf "Einstellungen" gehst und in der linken Leiste "Signatur" anklickst. Edit: Falls dir der Punkt "Einstellungen" nicht angezeigt werden sollte, wie auf Akanels Screenshot unten, wähle zuerst deinen Namen an. Daraufhin wird dir ebenfalls der "Einstellungen"-Menüpunkt angezeigt. Viele Grüße ~blaze~

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    Keyvalue wiedergeben

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

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    Ich verstehe nicht, was du möchtest. Kannst du es mal in zusammenhängenden Sätzen erklären, bitte? Hilft dir CInt(Keys.[...])? Viele Grüße ~blaze~

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    Keyvalue wiedergeben

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

    Beitrag

    Afaik geht das nicht; zumindest ging es nicht, als ich es damals getestet habe, als ich noch VB.Net programmiert habe. Allerdings ist obiges falsch herum. Eine Möglichkeit, darauf zu verzichten, wäre Convert.ToInt32 bzw. Convert.ToChar oder sowas. Aber warum darauf verzichten, wenn es in VB so vorgesehen ist und auch die Dokumentation auf der MSDN diese Vorgehensweise vorschlägt. Viele Grüße ~blaze~

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    Keyvalue wiedergeben

    ~blaze~ - - Sonstige Problemstellungen

    Beitrag

    Hi Asc würde das machen, was Radinator über seine Liste macht. Anstatt der Liste würde man außerdem ein Dictionary benutzen oder direkt auf den Index zugreifen. Es gibt außerdem auch Zeichen über 256 (das du hier eigentlich vmtl. ausschließen wolltest). Beachte, dass es außerdem auch Surrogaten-Paare gibt, d.h. Buchstaben, die in Strings dargestellt werden, da sie aus zwei Chars bestehen (z.B. asiatische Schriftzeichen, spezifische mathematische Schriftzeichen, usw. Für mehr Info einfach mal den…

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    Und gewöhn' dir gleich Datenbindung mit an. Die Dinge ohne Datenbindung zu lösen, ist meiner Meinung nach absolut nicht sinnvoll. Es lohnt sich, sich kurz mal damit auseinander zu setzen (Basics gehen in 5 Minuten). Viele Grüße ~blaze~

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    Hi wozu benötigst du überhaupt das Array? Man würde einen Wrapper schreiben für das BitArray und die Koordinaten (x, y) auf den Index x + y * width abbilden. Umgekehrt ergibt sich aus dem Index i (x, y) zu (i Mod width, i \ width). Viele Grüße ~blaze~

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    UserControl verwendet man dazu, um ein Steuerelement zu erstellen, das mehrere Steuerelemente gruppiert. Deshalb hat man auch einen Designer. Für die meisten Steuerelemente reicht daher das Erben von Control oder einem spezifischen Steuerelement. Ich halte das Erben von Button z.B. nicht für unangebracht, in diesem Fall. Eine Bibliothek von Steuerelementen sollte sich eigentlich einfach erzeugen lassen, indem man die Steuerelemente in einer Programmbibliothek hält und Verweise für System.Windows…

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    Using empfehle ich in jedem Fall, in dem etwas innerhalb einer Methode freigegeben werden sollte. Try-Finally ist ein Werkzeug, das in einigen Fällen nützlich ist. Übrigens nicht zu verwechseln mit Try-Catch-Finally, das zusätzlich noch manche Fehler abfängt. Try-Finally führt den Code aus und, unabhängig von dessen "Erfolg", anschließend den Finally-Block, der z.B. dazu genutzt werden kann, Daten per Dispose freizugeben. Entgegen der Fehlinformation (meine Meinung), die sich im Forum breitgemac…

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    Dispose mit Using? Bei Fehlern sollte man das Objekt trotz allem freigeben, d.h. entweder Try-Finally mit Dispose oder Using, was das gleiche macht - verwende Using, sofern möglich (in deinem Fall ist es möglich). Control selbst stellt bereits die Font-Eigenschaft bereit, aber ja, diese. Viele Grüße ~blaze~

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    Hi noch eine kleine Randnotiz: Für Steuerelement-Inhalte greift man idR. auf die TextRenderer-Klasse zurück. Das bietet einem die Möglichkeit, das Verhalten über Flags zu definieren und zeichnet Text so, wie es auch Button, usw. haben, d.h. z.B. "&OK" wird dann zu OK. Sofern man nicht das entsprechende Flag setzt. Das ClipRectangle würde man tatsächlich nur verwenden, um Inhalte, die nicht gezeichnet werden müssen, von vornherein auszuschließen - was sich erst bei großen Steuerelementen lohnt od…

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    Hi die allgemeine Vorgehensweise wäre, Daten als Bytes zu lesen und anschließend zu konvertieren. Convert.ToBase64String verwendest du ja bereits im von dir geposteten Teil. Wenn du die Daten nicht strikt in einen String einbauen musst, würde ich empfehlen, sie in Form von Bytes zu behalten, ein String dient idR. als Text, d.h. er soll von Menschen gelesen werden. Viele Grüße ~blaze~

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    Hi wenn es wirklich ein sinnvolles Jump'n'run sein sollte, bist du ganz schnell in - für schulische Verhältnisse - schwierigen Gefilden unterwegs. Du hast - Rendering - Physik (mindestens Kollisionserkennung, Simulation von Kräften und am besten auch noch Reibung) - Gameplay - Input (Maus, Tastatur, Joystick) - Animation - Audio/Sound Fürs Rendering würde ich DirectX empfehlen. Da das dir vmtl. erst mal zu schwer ist, fang' am besten mit den Sachen aus System.Drawing an (d.h. Graphics und ~.Draw…

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    Hi füge jeder VariableTable eine parent-VariableTable hinzu, die auch null sein darf. Ist die Variable nicht auf der Instanz definiert, wird sie dem parent entnommen. Viele Grüße ~blaze~

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    Wie gesagt, "" != null. Ergo sollte man bei null eine ArgumentNullException werfen, sonst nicht. string.Empty ist in diesem Fall ein gültiger Wert, null nicht. Extensions können auch auf null ausgeführt werden. Man sollte zur null-Abfrage außerdem eine ArgumentNullException werfen und keine NullReferenceException. Dafür gibt es mehrere Gründe: - die NullReferenceException dient dem .Net zugrundeliegenden System dazu, dem Benutzer mitzuteilen dass er etwas falsch gemacht hat, d.h. sie sollte idR.…

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    Ich würde grundsätzlich niemals Exceptions bei gültigen Eingaben werfen. Das Verhalten produziert mehr Ärger und Fehler, als es behebt. Es produziert mindestens eine zusätzliche If-Abfrage und frustriert Anwender, die genau diesen Sonderfall haben. Man stelle sich vor, man verwendet eine TextBox und bei ein Leerstring soll ebenfalls eine gültige Eingabe sein. Ebenso würde ich niemals eine ArgumentNullException werfen, wenn das Argument nicht Nothing/null ist. Ein Leerstring ist nunmal nicht Noth…

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    Hi ich würde empfehlen, statt s.Substring(i, 1) auf s[i] zurückzugreifen. Substring ist relativ teuer und sollte man eher vermeiden, wenn man eigentlich ggf. auch auf Chars operieren könnte. Statt new ArgumentNullException("s") könntest du übrigens noch auf nameof(s) statt "s" zurückgreifen, wobei ich es schon gut finde, dass du die Fehler abfrägst. Das bringt beim Umbenennen von s weniger Schwierigkeiten. Viele Grüße ~blaze~

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    Pardon, ich meinte mit Gleichverteilung natürlich irreguläres Auftreten von Werten, hatte nur den falschen Begriff gewählt. Übrigens ist mir deine gewählte Formulierung unsympathisch. Viele Grüße ~blaze~

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    Ich meinte damit, wie die Werte einander beeinflussen, welche Analogien zwischen den gewünschten Dingen existieren, usw. Einfach eine genaue Problembeschreibung, die man abstrahieren kann. Viele Grüße ~blaze~

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    Naja, insgesamt sind es ja keine Spekulationen sondern Fragen nach Info, die in meinen Augen gerechtfertigt sind. Für gleichverteilte "Zufallszahlen" wäre Huffman coding halt die beste Wahl, daher hatte ich das vorgeschlagen. Wenn sich ein Zusammenhang oder eine Eigenschaft der Werte (oder von/zwischen bestimmten Teilen der Wertesequenzen) - was ja idR. der Fall ist - zeigen lässt, kann man anders und sogar weitaus besser komprimieren (Huffman coding lässt sich ja bspw. auch auf vorher komprimie…