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    Jo, du scheinst mit "Wpf im Zusammenhang" genau das zu unterfangen, was ich immer tunlichst vermieden habe, weils nämlich überaus umfangreich werden wird Ich hab im Wpf-Tut-Bereich immer nur so Einsprengsel plaziert - und da wollte ich jetzt bischen Eigenwerbung machen, nämlich dass du die dir mal anguckst. Etwa zur Xaml-Syntax habich eins, was der Logik und den Gesetzmäßigkeiten sehr genau auf den Grund geht: Grundlagen - Xaml-Syntax Normal schnallt man das ja intuitiv, aber für wers genau wiss…

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    Zitat von Nofear23m: „(das letzte video hat gerade mal 14 clicks)“ich hab den 15. Click gemacht, dann aber gesehen, dass über 1h geht - das ist mir definitiv zuviel.

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    Zitat von Jeiss: „Me.DataContext = Me“Ich würde dir empfehlen, dich damit nicht so viel zu beschäftigen. Ein Window mit sich selbst als DataContext führt den MVVM-Pattern (Trennung von Daten und GUI) ad absurdum. @Nofear23m sagt ja selbst, das ist quasi Quick & Dirty, weil MVVM in dem Kapitel nicht das Thema ist. Zitat von Nofear23m: „Alles was in etwa so ist xmlns:xyz="blablabla" is die Angabe eines Namespaces.“Ich würd nicht sagen "So in etwa", sondern genau. xmlns: - das ist im Xaml die Dekla…

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    ums nochmal herauszustreichen: Hast du ein Autohaus mit Autos, so entstehen nach MVVM (in voller Ausbaustufe) 4 Klassen: Auto mit Marke, Modell, PS usw. Autohaus mit Adresse, Name usw. und auch eine Eigenschaft Autos mit einer Collection(of Auto). AutoVM mit Marke, Modell, PS usw. AutohausVM mit Adresse, Name usw. und auch eine Eigenschaft Autos mit einer Collection(of AutoVM). Sieht iwie redundant aus, und ob das in jedem Falle einen Gewinn bringt kann man (ich zumindest) in Frage stellen.

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    Jo, ich täte auch davon abraten, Datasets in Wpf zu benutzen. Nicht weil sie veraltet wären oder schlecht skalierbar, sondern weil sie einfach vom Wpf-BindungsSystem ungenügend unterstützt werden. Ich persönlich finde das überaus schade, dass Microsoft hier die einzige Möglichkeit, ein relationales Datenmodell auch ohne Datenbank zu persistieren, quasi abschafft. Tatsächlich gäbe es eine ziemliche Bandbreite an Problemstellungen, die mit typDataset + ohne Datenbank lösbar wären: Notizbuch, Addre…

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    Hey - den kannte ich noch garnet! Nein, allerdings meinte ich andere Arten zu binden, nämlich dass das tDs iwo im Viewmodel angesiedelt ist. Aber nu hab ich einen neuen Ansatz - vlt. kann man damit doch noch was reissen. Ich stehe aber gleich vorm nächsten Problem: Ich kann im Xaml den typisierten DataRow-Typen nicht angeben, weil das eingeschachtelte Klassen sind. Hab zwar im INet gelegentlich gelesen, dasses inzwischen formulierbar ist, nur die Beispiele haben bei mir nicht kompiliert.

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    Zitat von Nofear23m: „Ja, wie @VaporiZed schon schrieb kann auch der Designer unter WPF das meiste.“Hmm - also ich komme mit der aufs Window gezogenen DataTable nicht recht weiter. Der generierte Code ist stark Anti-MVVM, und beim Umstricken habich wieder meine alten Problem, dass Binding-Picking nicht möglich ist, und das Datentypen garnet formulierbar sind. Letzteres bewirkt, dass man auch beim Entwerfen von DataTemplates keine Intellisense oder sonstige Unterstützung hat. Und ohne derlei Unte…

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    Jo, ist oft doppelt gemoppelt, und nervtötend redundant, ist sog. "BoilerPlate-Code". Und wenn man da nicht eine ausgefeilte Strategie verfolgt, kommt man da bei Zufügungen/Löschungen auch an Grenzen des Machbaren. Zum Glück verfügt NoFear über eine geeignete Strategie, indem er glaub ListCollectionView Events abonniert, und so Zufügungen/Löschungen im Viewmodel gleich überträgt ins Model. (vlt. nicht ganz korrekt wiedergegeben, aber so ähnlich, und es ist trickreich, funzt dann aber zuverlässig…

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    Zitat von MichaHo: „ keine Schande “Ansichtssache. NoFear (und mit ihm eine Menge annerer MVVM-Spezialisten) sehen das anners als ich. Zu (meinem) Glück ficht mich das nicht sooo an, wenn jmd findet, ich programmiere schändlich Zu meinem Unglück bin ich mit meiner Ansicht deutlich in der Minderheit - tatsächlich kann ich derzeit kaum jmd benennen, der meine Ansicht teilt, ausser dem einen oder anneren, dem ich selbst Wpf auseinandergestzt habe. Jdfs. in Foren wird man schnell niedergebrüllt, wen…

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    um dem Tut vorzugreifen Zitat von ErfinderDesRades: „Und wenn man da nicht eine ausgefeilte Strategie verfolgt, kommt man da bei Zufügungen/Löschungen auch an Grenzen des Machbaren. Zum Glück verfügt NoFear über eine geeignete Strategie, indem er glaub ListCollectionView Events abonniert, und so Zufügungen/Löschungen im Viewmodel gleich überträgt ins Model.“ Hier ist eine Solution angehängt, wo angugge kann, wassich als "NoFears Strategie" bezeichne, um Viewmodel/Model - Zufügungen/Löschungen zu…

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    Sorry, dassich noch einen Durchlauf ablassen muss - ich sehs einfach anders. Mein Begriff von MVVM ist flexibel. Also auch wenn Model und ViewModel nicht getrennt sind, nenne ich das dennoch MVVM. Model und Viewmodel sind ja da, nur evtl. nicht ausdifferenziert, solange das nicht nötig ist. Damit ist gleichzeitig gesagt, dass sofort ausdifferenziert wird, sobald die Differenzierung Vorteile erbringt (aber halt nicht unbedingt früher). Ene Wpf-Anwendung nenne ich MVVM, wenns unabhängige Klassen g…