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    Zitat von whatever: „Auch mit GC kommt die OutOfMemoryException...“was für meine Ansicht spricht: gc.collect ist Makulatur. Und du disposest die new Bitmap (zeile #9) nicht. weiters brauchst du auch nicht jedesmal eine neue UrsprungBitmap erstellen - es ist doch immer dieselbe, oder? auch würde ich den Trycatch wegmachen - das verhindert, dass dir die genaue Fehlerzeile angezeigt wird. Und das: printTEXT.ToString ist mir sehr unangenehm - denk mal nach: welchen Datentyp hat denn printTEXT?

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    was meinst du mit "Überlaufen"? Zeigen sich iwo im System Probleme? Weil nach dem was ich so gehört habe, ist ein erzwungenes gc.collect nur optische Makulatur, verbessert nichts, bringt aber den ausgebufften Bereinigungs-Algorithmus durcheinander, und kostet so Performance. .Net-Proggis belegen immer viel mehr Speicher als minimal nötig, geben aber wieder frei, wenn das System andernorts welchen anfordert.

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    ich weiss nur, wie man bei einer Bitmap eine bestimmte Farbe in Color.Transparent umwandeln kann - vlt kannste damit was für dich brauchbares basteln: Quellcode (4 Zeilen)

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    Nur eine Tabelle? - ok Ich würde dir nur eine sinnigere Benamung empfehlen. Was im Designer als Tabelle dargestellt wird, stellt viele davon dar. Du erhälst also im Code genz viele DataTable1Rows - und das ist grauenhaft. Weil jede dieser DataRows stellt eine Addresse dar. Die Tabelle muss also Addresse heissen - singular übrigens. Ebenfalls sehr empfohlen, den PrimKey einfach ID zu nennen - im Gegensatz dazu ForeignKeys <TabellenName>Id Jo, die Tabelle müssteste dann vonne DB befüllen, und dann…

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    Zitat von MK_CGN: „Jetzt würde ich auf Grund eines sinnvolleren Textes gerne die Inhalte der "Spalte Z" pro Datensatz anpassen, damit es für den User einen Sinn ergibt.“für sowas ist das DGV_CellFormatting - Event vorgesehen. Da kannst du den OriginalWert ersetzen durch etwas beliebiges anneres (sogar auch Icons), was für den Wert angezeigt werden soll. vlt. hilft Icons im DatagridView und das CellFormatting-Event

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    mIr scheint, ist schon beantwortet: AusZitat von Marcolotti: „f73c69c0d6ea6156f8af1efb0fe3ca46378d9632fe7f5f335bc161e7d83f4266“kann dir hier wohl niemand den PublicKey extrahieren.

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    Zitat von Facebamm: „denn ich bin auf noch nichts brauchbares gestoßen, denn meistens wird ein Bild geladen und das dann zeichnet ?“ na, denn guckma im Tutorialbereich - mein grosses Ownerdrawing-Tut - da zeichne ich zwar mit g.DrawLine etc, aber niemals in eine Bitmap.

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    ich fürchte, mit meine Tuts wird er nicht viel anfangen können, weil sein Databinding ist ja untypisiert - damit beschäftigen sich meine Tuts garnet. Aber hierauf kann man antworten:Zitat von benk: „Wie kann ich das DataSet nutzen um die Werte dynamisch zu lesen?“Das Dataset enthält Tabellen, und jede Tabelle enthält Columns, und den Namen einer Column ruft man einfach über ihre .ColumnName-Property ab. Wie gesagt: im DGV braucht man dafür nicht rumhudern.

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    Jo, du musst schon genauer beschreiben, was du machen willst. Ansonsten könntest du einfach List(Of KeyValuePair(Of tKey, tValue)) nehmen - das erfüllt streng genommen die von dir formulierten Anforderungen. Wobei die Erfahrung allerdings zeigt, dass List(Of KeyValuePair(Of tKey, tValue)) sich eiglich immer als unzureichend ergibt.

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    Zitat von Pulli90: „Ich habe mir eine Projektmappe erstellt. In dieser Projektmappe befinden sich nun 3 Projekte. 1. "Startbildschirm";2. "Berechnungen1"; 3. "Berechnugen2" Jedes Projekt enthält eine WindowsForm. Mit der WindowsForm vom Startbildschirm möchte ich nun Die WindowsFormen für "Berechnugnen1" und "Berechnungen2" öffnen.“Das halte ich für eine höchst fragwürdige Architektur. Normalerweise - wenn man schon mit mehreren Projekten herumhühnert - packt man alle Gui-Sachen (zB Forms, aber …

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    eine weitere ganz wichtige Frage ist, ob Databinding verwendet wird. Das würde elegantere Lösungswege eröffnen, als in DGV-Headern herumzuhuddeln.

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    funktioniert das? (Ich denke nämlich, es sollte nicht funktionieren)

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    ich denke, dann sollteste ihm ein Object gebenC#-Quellcode (1 Zeile)wird halt nicht genutzt, tut nicht weh (jdfs. nicht allzusehr)

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    Zitat von Murdoc: „Würdest du sagen es kommt auf die Komplexität des Controls an? Ich hatte den Fall noch nicht dass ich sowas grebraucht hätte, aber interessant ist es schon.“Zunächstmal: Ich rede von Standard-Serialisierung, und Verwendung des Serializable-Attributs - und das ist - aus technischen gründen bei Controls nicht gesetzt. Zur Komplexität: Controls sind prinzipiell unendlich komplex. Beispiel winForms: Ein Control hat seinen Parent, und seine (Child-)ControlCollection. Damit ist jede…

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    was du da verlinkt hast, kann man imo nicht als Serialisierung eines Controls bezeichnen. Ich täte auch sagen, Controls kann man nicht serialisieren. Ein Control ist ein Objekt mit letztlich unendlicher Komplexität, wenn man alle Properties und die Props der Props mit-betrachtet, und bei Serialisierung sollte man das. Daten kann man serialisieren, weil Daten sind von endlicher Komplexität - deshalb kann man sie auch wiederherstellen - "deserialisieren". Man kann allerdings Controls mit deseriali…

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    Dassis offsichtlich Ansichtssache, weil ich bin anderer Ansicht Ich versuche prinzipiell, Architektur nicht wesentlich komplizierter zu machen, als wie man es absehbar benötigt. ich stelle da auch eine Verbindung zum Yagni-Prinzip her - kann man googeln, das fokussiert recht gut auf die Problematik.

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    Zitat von Thomas2705: „Allerdings wird im Datenfeld der Tabelle lediglich "System.Windows.Documents.TextRange" gespeichert.“naja, was wolle? ein TextRange-Objekt ist kein Text, sondern ist ein TextRange. Wenn du den Text eines TextRanges speichern willst, musste auch den .Text des TextRanges addressieren.

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    ich glaub, die case-sensitivität von Like kann man abschalten, indem man Option compare Text über die Datei setzt. (habich aber selbst nie ausprobiert)

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    Zitat von Murdoc: „Ein Integer ist ein Ganzzahlwert, deshalb verlierst du deine Nachkommastellen natürlich.“Jo - mach mal Option Strict On -. da hätte der Compiler dir gleich bescheit gegeben.

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    nicht so dolle ist, 1.500.00 Datensätze in eie DataTable zu laden - bist du sicher, wirklich alle zu brauchen? Updating ist tatsächlich eine langsame Operation. Da kann man was beschleunigen, wenn man sie alle einer TransAction unterordnet. Den Zeitunterschied zw. Kunde und dir - kann das auch hardware-begründet sein - also dass dein System vlt. tatsächlich für diese Anforderung günstiger ausgelegt ist?

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    Zitat von ErfinderDesRades: „Entscheidend ist, wie lange die Messroutine braucht. Wenn die unter mw 200ms ist, dann ist Nebenläufigkeit fehl am Platze -> WinForms-Timer“Von daher sehe ich hier erstma kein bedarf für BGW, Threads, Async, Asynchroner Timer, oder gar Zusatz-Programme. Muss ja auch eine Lösung sein, die der TE so einigermassen mit seinen Fähigkeiten gestemmt kriegt.

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    Das DropDownItem sendet doch das Click-Event - also der sender, der da übergeben wird, der ist das DropDownItem, was du suchst. Allerdings stelle ich mir dein Menü unbenutzbar vor: Angenommen, deine "längere" Textdatei hat 200 Zeilen (das wäre ja noch sehr kurz) - dann ergäbe sich ein Menü mit 200 DropDownItem - völlig unbenutzbar!

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    Hmm - da kann ich ja die Empfehlung anhängen, sich mit dem ObjectBrowser vertraut zu machen. Der ist Bestandteil des VisualStudios, und damit kann man alle verfügbaren Klassen direkt untersuchen, ohne bei Google, in Foren oder sonstwo vorstellig werden zu müssen. Und wenn man irgendein Problem hat, von dem man vermutet, dass andere es auch haben könnten, dann guckt man als erstes einfach die Klassen an, mit denen man arbeitet - das wären in diesem Falle Picturebox und Bitmap - Jo, und bei Bitmap…

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    Entscheidend ist, wie lange die Messroutine braucht. Wenn die unter mw 200ms ist, dann ist Nebenläufigkeit fehl am Platze -> WinForms-Timer

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    Zitat von Nookie: „ich arbeite mit einer Access Datenbank, in welcher mehrere Tabellen (Projekte) angelegt sind, die vom Aufbau her (Spalten) identisch sind, nur eben unterschiedlicher Inhalt.“Das ist ein ungünstiges Datenmodell und widerspricht den Regeln relationaler Datenmodellierung. Folglich wirst du damit nich glücklich werden - fängt ja schon an, weil bei einem korrekten Datenmodell könntest du Databinding anwenden, wie es eiglich gedacht ist - dazu bräuchteste nichtmal Code zu schreiben.…

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    zunächstmal scheinst du Picturebox und Textbox zu verwechseln. Bei Textbox kannste nämlich sicherlich nicht eine Linie malen. Dann weiss ich nicht, was mit "Zitat von TS_Miesbach: „das ganze auch Skaliert werden“gemeint sein mag. weder was du mit "das ganze" meinst, noch was "skalieren" für dich in diesem Zusammenhang bedeutet.

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    jo - sorry - es geht tatsächlich um die RowFilter-Property. Ansonsten werkel ich ja nie mit DataViews, sondern immer mit BindingSources - wie sie mir halt im Designer hin-generiert werden. Und bei BindingSource kann man halt im Designer Filter (diesmal wirklich ! ) einstellen bzw Sort. Was ich auch nett finde, dass man im DGV einfach auch einen Spaltenheader klickst, und dann wird danach sortiert, bzw die Sortierrichtung umgedreht. Oder auch das Zusammenstöpseln von BindingSources, um bestimmte …

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    Es gibt eine Möglichkeit, spezielle DataViews zu erzeugen, deren Filterung mit Linq funktioniert: LinqToDataset Da hat man den Filter unter vb.net-Code-Kontrolle, und nicht sone Spezial embedded - Mini-Query-Sprache. Aber wie gesagt - wir erinnern uns an post#2 - Levenshtein definiert keinen Filter, sondern definiert allenfalls eine Sortier-Reihenfolge. (Das könnte man allerdings als Linq-Ausdruck formulieren - Stichwort OrderBy.) Das hat aber auch so seine Tücken - weil ist nicht kompatibel mit…

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    Zitat von Akanel: „Nun kann ich aber das ViewModel nicht im View ansprechen, also Intellisense bietet es mir nicht an wenn ich eine Listbox an AllePersonen binden möchte.“Tja - wie's aussieht, funzt das mit dem d:DataContext nur, wenn das MainViewmodel im selben Projekt angelegt ist wie das View. Ich hab also dein MainViewmodel in den View gezogen, und dann im Xaml den xmlns:vm2 erfunden:XML-Quellcode (8 Zeilen)Dann gehts.

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    Ah - also die "Bedingungen" sind in Wahrheit nur eine Bedingung, und ist formuliert in RowFilter-Syntax (wir erinnern uns an post#2: "RowFilter ist eine kleine, nicht erweiterbare AbfrageSprache". Die Bedingung lautet - je nach was in sender.Text drinne steht - zB "Name Like 'Meier'". Ja, das ist alles. Und dein weiteres aus post#5Zitat von Stephan: „Anstatt nun den jeweiligen Wert aus der Spalte "Name" direkt zu vergleichen - wie es bei "Name LIKE 'Meier'" geschieht - soll der Wert aus der Zell…