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    Was war es? Die Verabschiedung des vb6-Gerümpels, die DirectoryInfo-Klasse, oder der FilesystemWatcher?

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    Weder "das Control" noch "das Object" musst du casten, und auch nicht das Objekt(Control) - was immer ein Objekt(Control) sein mag. Mach dir immer genau klar, mit was für Datentypen du hantierst - anders kannst du nie kapieren, was du eiglich codest. TSDD_Hinweislisten - welchen Datentyp hat das? Und welchen Datentyp hat dann: TSDD_Hinweislisten.DropDownItems? Tja, das ist die Kernfrage, um zu verstehen, was .Cast(Of ToolStripMenuItem) dann damit macht. Hilfestellung: Video-Tut: Welchen Datentyp…

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    Du musst vlt. diese Kopf-Zeile der Funktion an dein DGV anpassen - heisst das DGV wirklich Datagridview1? (das wäre sehr schlechter Stil) Oder setze zunächstmal einen Haltepunkt auf genannte Kopf-zeile und vergewissere dich im Einzelschritt, ob die Methode aufgerufen wird, und was sie tatsächlich macht. Wenn du Haltepunkt nicht kennst, gugge hier ein paar Grundlagen: VisualStudio richtig nutzen (Google ist nicht deine Mami)

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    Besser so:VB.NET-Quellcode (8 Zeilen) Wenn "1" zutrifft muss auf "2" ja nicht mehr getestet werden. Weiters ist der Code so etwas leichter lesbar, weil weniger verschachtelt . Und auch der Fall, dass nix zutrifft wird behandelt.

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    warum erst .ToList, und nicht gleich .ToArray?VB.NET-Quellcode (3 Zeilen)

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    Hübscher Code, aber was ist dessen Zweck? Ohne das zu wissen kann man kaum zweckdienliche Hinweise geben. Ich hab so eine Ahnung (eine Anzahl dublettenfreier Zufallszahlen erzeugen) - das würde man evtl. aber ganz anners angehen.

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    dringend empfohlen, sich der ollen vb6-Methoden wie len und dir zu enthalten: Visual Studio - Empfohlene Einstellungen Wenn du das geschafft hast, Mache dich mit der DirectoryInfo-Klasse vertraut, die bietet bessere Möglichkeiten, einen DirectoryPfad zu durchsuchen.

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    Das hierZitat: „VB.NET-Quellcode (12 Zeilen)“ist ja Müll. Die Bedingung DataGridView1.Columns.Equals("Spalte_Z") kann ja niemals erfüllt werden. Welchen Datentyp hat DataGridView1.Columns, und welchen hat "Spalte_Z", und wie soll das jemals das gleiche sein? Dein letztes Snippet kann ich nicht lesen (bzw mache mir nicht die Mühe), weil das Layout ist total zerschossen. Du solltest aber mit dem vorigen Snippet weitermachen, und eine sinnvolle Bedingung aufstellen.

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    jo, nur Datasets verwenden bedeutet noch kein Databinding. Aber diese Zeile aus post#4Zitat: „VB.NET-Quellcode (1 Zeile)“belegt Databinding

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    hier eine sehr vollständige abhandlung des Themas: codeproject.com/Articles/1111639/Permutations-2 Wenn ich recht erinnere, habich zumindest im Code beide Ansätze umgesetzt: den mit sukzessive alle durchdeklinieren, und den mit der faktorial-Zerlegung. faktorial-Zerlegung ist imstande, von einer geforderten Permutation die n-te Ausgabe anzugeben. Zum durchdeklinieren aller Elemente ist der sukzessive Ansatz aber wesentlich schneller.

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    Zitat von blam: „Es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, Daten die die erstellte Tabelle abzufüllen, wenn ich sie ja schon vorhanden habe. Oder sehe ich das falsch?“sry, den Satz verstehe ich nicht. Aber in post#15 empfahl ich, die Db erstmal wegzulassen, und frug, ob du bereit dazu seist. Und nun hampelste schon wieder mit dem Ding herum. Statt in eine 5mb-Datenbank datei speicherst du die daten einfach mit Dataset.WriteXml in eine 10Kb-xml-Datei.

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    Zitat von whatever: „Auch mit GC kommt die OutOfMemoryException...“was für meine Ansicht spricht: gc.collect ist Makulatur. Und du disposest die new Bitmap (zeile #9) nicht. weiters brauchst du auch nicht jedesmal eine neue UrsprungBitmap erstellen - es ist doch immer dieselbe, oder? auch würde ich den Trycatch wegmachen - das verhindert, dass dir die genaue Fehlerzeile angezeigt wird. Und das: printTEXT.ToString ist mir sehr unangenehm - denk mal nach: welchen Datentyp hat denn printTEXT?

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    was meinst du mit "Überlaufen"? Zeigen sich iwo im System Probleme? Weil nach dem was ich so gehört habe, ist ein erzwungenes gc.collect nur optische Makulatur, verbessert nichts, bringt aber den ausgebufften Bereinigungs-Algorithmus durcheinander, und kostet so Performance. .Net-Proggis belegen immer viel mehr Speicher als minimal nötig, geben aber wieder frei, wenn das System andernorts welchen anfordert.

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    ich weiss nur, wie man bei einer Bitmap eine bestimmte Farbe in Color.Transparent umwandeln kann - vlt kannste damit was für dich brauchbares basteln: Quellcode (4 Zeilen)

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    Nur eine Tabelle? - ok Ich würde dir nur eine sinnigere Benamung empfehlen. Was im Designer als Tabelle dargestellt wird, stellt viele davon dar. Du erhälst also im Code genz viele DataTable1Rows - und das ist grauenhaft. Weil jede dieser DataRows stellt eine Addresse dar. Die Tabelle muss also Addresse heissen - singular übrigens. Ebenfalls sehr empfohlen, den PrimKey einfach ID zu nennen - im Gegensatz dazu ForeignKeys <TabellenName>Id Jo, die Tabelle müssteste dann vonne DB befüllen, und dann…

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    Zitat von MK_CGN: „Jetzt würde ich auf Grund eines sinnvolleren Textes gerne die Inhalte der "Spalte Z" pro Datensatz anpassen, damit es für den User einen Sinn ergibt.“für sowas ist das DGV_CellFormatting - Event vorgesehen. Da kannst du den OriginalWert ersetzen durch etwas beliebiges anneres (sogar auch Icons), was für den Wert angezeigt werden soll. vlt. hilft Icons im DatagridView und das CellFormatting-Event

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    mIr scheint, ist schon beantwortet: AusZitat von Marcolotti: „f73c69c0d6ea6156f8af1efb0fe3ca46378d9632fe7f5f335bc161e7d83f4266“kann dir hier wohl niemand den PublicKey extrahieren.

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    Zitat von Facebamm: „denn ich bin auf noch nichts brauchbares gestoßen, denn meistens wird ein Bild geladen und das dann zeichnet ?“ na, denn guckma im Tutorialbereich - mein grosses Ownerdrawing-Tut - da zeichne ich zwar mit g.DrawLine etc, aber niemals in eine Bitmap.

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    ich fürchte, mit meine Tuts wird er nicht viel anfangen können, weil sein Databinding ist ja untypisiert - damit beschäftigen sich meine Tuts garnet. Aber hierauf kann man antworten:Zitat von benk: „Wie kann ich das DataSet nutzen um die Werte dynamisch zu lesen?“Das Dataset enthält Tabellen, und jede Tabelle enthält Columns, und den Namen einer Column ruft man einfach über ihre .ColumnName-Property ab. Wie gesagt: im DGV braucht man dafür nicht rumhudern.

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    Jo, du musst schon genauer beschreiben, was du machen willst. Ansonsten könntest du einfach List(Of KeyValuePair(Of tKey, tValue)) nehmen - das erfüllt streng genommen die von dir formulierten Anforderungen. Wobei die Erfahrung allerdings zeigt, dass List(Of KeyValuePair(Of tKey, tValue)) sich eiglich immer als unzureichend ergibt.

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    Zitat von Pulli90: „Ich habe mir eine Projektmappe erstellt. In dieser Projektmappe befinden sich nun 3 Projekte. 1. "Startbildschirm";2. "Berechnungen1"; 3. "Berechnugen2" Jedes Projekt enthält eine WindowsForm. Mit der WindowsForm vom Startbildschirm möchte ich nun Die WindowsFormen für "Berechnugnen1" und "Berechnungen2" öffnen.“Das halte ich für eine höchst fragwürdige Architektur. Normalerweise - wenn man schon mit mehreren Projekten herumhühnert - packt man alle Gui-Sachen (zB Forms, aber …

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    eine weitere ganz wichtige Frage ist, ob Databinding verwendet wird. Das würde elegantere Lösungswege eröffnen, als in DGV-Headern herumzuhuddeln.

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    funktioniert das? (Ich denke nämlich, es sollte nicht funktionieren)

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    ich denke, dann sollteste ihm ein Object gebenC#-Quellcode (1 Zeile)wird halt nicht genutzt, tut nicht weh (jdfs. nicht allzusehr)

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    Zitat von Murdoc: „Würdest du sagen es kommt auf die Komplexität des Controls an? Ich hatte den Fall noch nicht dass ich sowas grebraucht hätte, aber interessant ist es schon.“Zunächstmal: Ich rede von Standard-Serialisierung, und Verwendung des Serializable-Attributs - und das ist - aus technischen gründen bei Controls nicht gesetzt. Zur Komplexität: Controls sind prinzipiell unendlich komplex. Beispiel winForms: Ein Control hat seinen Parent, und seine (Child-)ControlCollection. Damit ist jede…

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    was du da verlinkt hast, kann man imo nicht als Serialisierung eines Controls bezeichnen. Ich täte auch sagen, Controls kann man nicht serialisieren. Ein Control ist ein Objekt mit letztlich unendlicher Komplexität, wenn man alle Properties und die Props der Props mit-betrachtet, und bei Serialisierung sollte man das. Daten kann man serialisieren, weil Daten sind von endlicher Komplexität - deshalb kann man sie auch wiederherstellen - "deserialisieren". Man kann allerdings Controls mit deseriali…

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    Dassis offsichtlich Ansichtssache, weil ich bin anderer Ansicht Ich versuche prinzipiell, Architektur nicht wesentlich komplizierter zu machen, als wie man es absehbar benötigt. ich stelle da auch eine Verbindung zum Yagni-Prinzip her - kann man googeln, das fokussiert recht gut auf die Problematik.

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    Zitat von Thomas2705: „Allerdings wird im Datenfeld der Tabelle lediglich "System.Windows.Documents.TextRange" gespeichert.“naja, was wolle? ein TextRange-Objekt ist kein Text, sondern ist ein TextRange. Wenn du den Text eines TextRanges speichern willst, musste auch den .Text des TextRanges addressieren.

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    ich glaub, die case-sensitivität von Like kann man abschalten, indem man Option compare Text über die Datei setzt. (habich aber selbst nie ausprobiert)

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    Zitat von Murdoc: „Ein Integer ist ein Ganzzahlwert, deshalb verlierst du deine Nachkommastellen natürlich.“Jo - mach mal Option Strict On -. da hätte der Compiler dir gleich bescheit gegeben.