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    Jo, hab mir Vid angeguckt - das Form ist jetzt ja doch enorm vollgeballert mit BindingSources. Und das verrückte Verhalten der Combos kann ich mir nur erklären dadurch, dass noch annere Sachen an deren BindingSource hängen, etwa iwelche DatagridviewComboboxColumns. Oder wird iwo händisch was eingefüllt in die Combo, oder zugewiesen an Combo.Text. Weil 0 dürfte eine Combo garnet anzeigen können, deren DataMember auf Name festgelegt ist. Mir scheint hier auch zweckmäßig, mit UserControls zu arbeit…

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    Ich find auch: soller sich doch freuen, dass das Datenmodell solche Datenmengen unterstützt - wenn sie denn tatsächlich anfallen. Muss ja. - was sollte man denn sonst machen? Das Modell muss die Realität modellieren, und wenn in Realität 2.2Mio Zuordnungen anfallen, müssen halt so viele Datensätze in die Zuordnungstabelle. Anners wäre das Modell falsch.

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    ich find das normal mit viele BindingSources. Ich bename die kürzer, und wenn nicht klar ist, wer daran bindet, kommt auch diese Info in den Namen rein. Aber hier ist glaub eindeutelich, dasses die Bs' der Combos sind. Mich stört, dass schön typisierte Datarows aus den BindingSources geholt werden, und dann wird nicht konsequent damit gearbeitetVB.NET-Quellcode (8 Zeilen)Und mit Importen lassen sich viele Namens-Bandwürmer vermeidenVB.NET-Quellcode (2 Zeilen)wenn Standard der Name deines typData…

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    nee, das RowAdded ist nicht geeignet, die Zellen-Schrift verschwinden zu lassen. Das CellPaint wäre geeignet gewesen, oder das CellFormatting.VB.NET-Quellcode (10 Zeilen)

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    entspricht immer noch nicht spaceyX' Vorgabe: Dort ist Land1 in der Liste von Land2, und Land2 ist in der Liste von Land1. Und beide Länder sind in lands. Bei dir besteht Daten-Redundanz, nämlich es gibt 2 Länder mit demselben Namen: "Austria", und 2 Länder mit Namen: "Germany". Als Datenmodell für Staaten wäre das völlig ungeeignet, weil in wirklichkeit gibt es nur ein Germany und nur ein Austria. Aber klar - serialisieren tut das.

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    na - dieser Code wäre interessant zu sehen. Höchstwahrscheinlich kann man ihn so ändern, dasser tut, wasser soll. zu Zitat von gegy: „2.) Kann ich über den SelectHandler der Zelle mit einem "ColorPicker" die Farbe ändern und gleich ins Property zurückschreiben?“Was für SelectedHandler? Was fürn ColorPicker? Ich kenne einen ColorDialog, den kann man öffnen, da kann man eine Farbe voreinstellen - zB den selectierten Farbwert - und die dort getroffene Auswahl kann man auch wieder in die Daten schre…

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    ich würde ganz anders vorgehen - bei so einer grossen Datenmenge, und derart schnellen Einzel-Schritten ist Polling deutlich günstiger, als sich da in jeden Berechnungs-Vorgang einhaken zu wollen. Also - evtl. sogar ganz ohne Threading: Mach einen Timer, der alle 300ms abfragt, wie weit der Vorgang inzwischen gediehen ist. Eine Aktuallisierung der Anzeige alle 300ms reicht vollkommen - schneller kann eh kein Mensch gucken.

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    Ich find die Frage auch unbeantwortbar. "Was ist der Unterschied zw. 12 Uhr und 12 Stunden?" Da kann man auch fragen: "Was ist der Unterschied zw. 12 Soldaten und 12 Kriegen?"

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    ich empfehle dringend mit typisiertem Dataset zu arbeiten. Dann kannst du die Spaltenheader (und vieles mehr) im FormDesigner einstellen. Code sollte sich auf anderes konzentrieren als aufs Einrichten von Steuerelementen. Paar Beispiele findste hier, obwohl sich das Tut nicht wirklich auf die Gestaltungsmöglichkeiten datengebundener DGVs konzentriert: vier Views-Videos

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    Zitat von River_S0ng: „Deshalb wollte ich wissen, ob das überhaupt so Sinn macht und ob es einen besseren Weg gibt.“Jo, aber das läüft evtl. auf Neu-Schreiben hinaus. Was bei dir höchst bedenklich ist, ist, dass zB ListViewItem - eine Gui-Klasse - bis hinunter in die Daten-Ebene verschleppt werden, und dann damit herumzufuchteln. Tatsächlich passiert da ja garnix - die LVIs werden durchgeguckt, und wenn was bestimmtes gefunden wird, wird True returnt. Das kann ja wohl nicht Sinn eines Data-Layer…

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    naja, der Witz an SpaceyX interessantem Code ist aber doch grade, dass die Land-Dinger sich gegenseitig referenzieren. Dein Code dürfte failen, weil er zeigt nicht, wie du ühaupt etwas in Lands einfüllst - aber greifst fröhlich drauf zu, also da täte ich dann eine IndexOutOfRangeException erwarten.

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    zu 3: Du solltest dich wirklich mit dem DataExpression-Tut vertraut machen. Also hier etwas zum wörtlich nehmen:VB.NET-Quellcode (1 Zeile)Du wirst einwenden: "aber das setzt ja vorraus, dass es eine K_FaktorBindingSource gibt." Ja, tut es. Und wenn es K_Faktor-Datensätze gibt mit ZelleId=3 und StationId=5, so werden sie im daran angebundenen DGV angezeigt - die anderen nicht. Und dann mach zur AbwechslungVB.NET-Quellcode (1 Zeile)und schau, was dann angezeigt wird. Und dann noch VB.NET-Quellcode…

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    Vereinfachung:VB.NET-Quellcode (1 Zeile)Weil von einem Child der Parent ist man doch selber.

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    deine xml-codes sind völlig unleserlich. Meinst du, so setzt sich jemand damit auseinander?

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    Tu die Sub in ein Modul, dann kann jedes Form darauf zugreifen. Solange es nicht Private oder mit Dim deklatiert ist.

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    Zitat von gegy: „Im DataGridView werden die Farben auch schön in einer Spalte pro Zeile angezeigt“Das verwundert mich aber, das das DGV die Zelle automatisch bunt macht, bei Spalten vom Datentyp Color. Ich hab für sowas immer etwas Programmier-Aufwand treiben müssen.

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    Zitat von Gonger96: „Bei dem DataSet kann ich anscheinend gar keine eigenen Typen angeben.“Stimmt - Man hat einen Satz Primitiver Typen, und setzt die nach Bedarf zusammen. Ein Enum würde man durch eine eigene kleine Tabelle ersetzen, in die man eine feste Anzahl Datensätze generiert - dassis tatsächlich umständlich. Na, vlt. auch nicht, weil dabei entfällt das Problem, die "Enum-Member" zu betexten - eine "Enum-Tabelle" hätte dafür einfach eine Spalte. Zum Enum im DGV: Bei uns hat eine Datensat…

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    Jepp, ups!, ja, sorry. Stichwort BindingSource.Filter hätte ich unbedingt nennen müssen, dass man mein Gefasel versteht thx!

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    Komisch, dass Dataset dich nicht überzeugen kann. Weil was du da grade machst ist das Rad neu erfinden. Am Ende kommt ein Sammelsurium von klassen heraus, die insgesamt auch nix anners machen, als ein gut gestyltes typisiertes Dataset machen täte. Nur dass ein Dataset eben doch noch wesentlich leistungsfähiger ist. Insbesondere kannst du das komplette Code-Gehampel mit dem DGV unterlassen, weil bei typDataset würde das DGV automatisch geeignete Spalten annehmen, die man b.Bed nur noch im Form-De…

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    Potzblitz! Nu kann ich möglicherweise nicht mehr behaupten, dass Serialisierung prinzipiell unfähig ist relationale Datenstrukturen zu persistieren! Muss noch bischen Testen, aber wie's aussieht BinaryFormatter kanns.

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    Das mit dem Hinzufügen im DGV macht bei BindingList<T> etwas Mehrarbeit. Also nimm typisiertes Dataset Daten laden, speichern, verarbeiten - einfachste Variante

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    sorry, dassich das so unverschämt sage: An deim Code ist so gut wie nix richtig. Schon die ArrayList sollte man garnet mehr verwenden, die ist ein Relikt von vor 15 jahren. Wenn du eine Liste von Artikeln haben willst, dann nimm eine List(Of Artikel). Da weiss der Compiler, welchen Datentyp die Elemente haben, und die Chance ist besser, dass der kram serialisierbar ist. (Themawechsel) Jo, wenn das hinhaut, seisogut, und mach: Visual Studio - Empfohlene Einstellungen Da ist auch eine Anleitung zu…

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    jo, das wäre annähernd performance-optimal, weil so ein Timer nur tickt, wenn nötig. Aber sehr nötig ist sone Optimierung nicht, also wenn ein Timer alle Minute mal tickt, nur um festzustellen, dass nix zu tun ist - frisst kein Brot. Übrigens das Intervall für eine Minute wäre schlicht auf 60000 einzustellen. anneres Problem könnte sein: was ist, wenn der Rechner mal runtergefahren wird, oder sonst ein Grund, dass das Proggi ausgeschaltet ist?

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    Ja - ParamArray in vb.net ist ein bischen schmuddelig, aber praktisch: Übergibst du der Methode viele Parameter, so wird automatisch ein Array daraus gebildet und gut. Übergibst du ihr aber ein Array, so wird das auch genommen, und ebensogut. Obwohl ein Array ja eiglich ein annerer Typ ist. Streng genommen (und c# zB ist da streng) müsste er aus einem übergebenen Array ein Array-Array bilden, und garnet gut ist, weil es wird ein Array erwartet, kein Array-Array.

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    wie gesagt: Die Lösung liegt in DataExpressions. Du kannst der KFaktorBindingSource eine Expression verpassen wieSQL-Abfrage (1 Zeile) Weiters das KFaktorBindingSource_AddingNew-Event behandeln, und im Datensatz, der dir da übermittelt wird, die ForeignKeys entsprechend setzen (nämlich auf 3 und 5. Wenn du dann einen neuen KFaktor ins Grid einträgst, bekommt der automatisch die erforderlicchen ForeignKeys. Wenn du hingegen über andere Kanäle als das DGV KFaktoren zufügst, sind vlt. annere Wege a…

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    Zitat von DianonForce: „ok, damit hast du recht, muß ich mir die Wildcardas vorher in die Parameter basteln“Sollte man zunächstmal denken. Wenn ich mich aber recht erinnere bruchste das nicht. Jdfs. Irgendwo hab ich einigen Aufwand getrieben, WildCards in Parameter-Werte reinzumogeln. Damits so geht:SQL-Abfrage (1 Zeile)Wobei artnr1 LIKE %?% äusserst verdächtig ist - einen Nummer sollte normalerweise kein String sein, und von daher auch nicht mit LIKE auswertbar.

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    uih - da wird scheints mit Option Strict Off geproggt - bei mir jdfs. hat String.Split eine annere Signatur. @TE: Dringende Empfehlung: Visual Studio - Empfohlene Einstellungen Mit Strict Off ist vb.net nicht wirklich eine Objektorientierte Sprache. Das behindert dich allein schon dadurch, dass du nicht siehst, wie die Methoden wirklich ticken - wie gesagt: String.Split tickt ein bischen anders also wie du es hier verwendest.

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    ich find was du verlinkst nicht wirklich ähnlich. Auch finde ich da keine Lösung, sondern der TE dort scheint einfach das Interesse verloren zu haben. Hier würde ich sagen, geht es darum, einen Filter auf die K-Faktor-Tabelle zu setzen, der nach gewählter ZelleID und StationID filtert. Wie du sagst: Geht nicht ohne Zusatz-Code. Ist nicht ganz einfach, aber auch nicht soo schwierig mit DataExpressions. DataExpressions: Filter und berechnete Spalten im Dataset

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    Die Anforderung ist noch höchst ungenau. Zunächstmal: Um welche Datentypen geht es? Tatsächlich um System.Drawing.Rectangle? Und wie lautet der Datentyp, der eine Linie darstellen soll? Die nächste Frage ist, ob nur Senkrechten und Waagerechte vorkommen, oder ob Rechtecke auch gedreht, und Linien schief sein können.

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    ich hab die Frage noch nicht verstanden. Also du wolltest auf die Progressbar verzichten, da stach dir iwas ins Auge - kannst du kurz in eigenen Worten beschreiben, was? Ich find nicht, dassich iwelche MS-Artikel lesen muss um zu erraten, was deine Frage ist. Und dann stören dich 3 Dinge, und du bittest um einen Rat. Mein Rat: Versuch die Frage so zu formulieren, dass man sie auch versteht, wenn man nicht in deinem Kopf ist