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    Zitat von VB1963: „Schaue dir zu dieser Methode auch einmal alle Überladungen an.“Die Frage ist, ob AtomiX weiss, was 'Überladung' bedeutet, und ob er weiss, was du mit 'Anschauen' meinst.

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    Der vorgesehene Weg ist, dass es für diese Task.xml eine Schema-Datei gibt (.xsd). Aus der Schema-Datei kann man sich den Klassen-Code generieren lassen, und dann hat man Task-Objekte, wo man die Properties ganz nach Bedarf setzen kann. und zum Speichern serialisieren. Zu diesem Konzept gehört halt auch, dass der hersteller des Objektes irgendwo die .xsd veröffentlicht/dokumentiert hat. Notfalls kann man auch mittm Visualstudio aus einer Xml eine .xsd ableiten lassen - aber deren Datentyp-Angabe…

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    ich kann den Link nicht öffnen - wenn du vlt. kurz erläuterst, was der mit dem hiesigen Thema zu tun hat...?

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    Zitat von ruediger2301: „ich möchte einfach nur das click-event oder andere events woanders bearbeiten.“wie bislang glaub jeder so ungefähr gesagt hat, bringt das garnix. Da wird nur Unordnung von einem Ort an einen anderen verlegt - das wird oft sogar noch unordentlicher. Ordnung schafft man, indem man untersucht, welche Vorgänge an verschiedenen Stellen gleich oder ähnlich ablaufen. Diese Vorgänge versucht man in einer Methode, oder evtl. in einem Objekt zusammenzufassen, sodass aus mw. 20 Vor…

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    Zitat von NooB: „Ist das so überhaupt möglich? Und wenn ja wie muss das umgesetzt werden?“Ich täte zuerstmal fragen: Ist das wirklich nötig und sinnvoll? Eine Combo in ein DGV einbasteln ist normal nämlich garkein Problem, das kann man sogar auch ohne Code abhandeln, einfach im Form-Designer. Aber Frei-Eingaben da reinzufrickeln ist normal nicht vorgesehen. Wenn man solche Daten abspeichern will - wo sollen denn die Frei-Eingaben abgespeichert werden? Und die anderen Combo-Einträge (also die, di…

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    jo, ich hebe nochmal die UserControls hervor. Ich hab gern Anwendungen mit einem TabControl, und auf jedem Tab liegt ein UserControl, was sich um Teilbereiche der Gesamt-Funktionalität kümmert. Auf diese Weise entstehen eiglich nie Dateien mit >500 Zeilen. Das mittm "funktionierendem Beispiel" ist problematisch - ich werd deswegen jetzt keine umfangreiche Anwendung programmieren. Mw. kannste gucken, ob etwa das "MiniKass" - Programm auf DataExpressions: Filter und berechnete Spalten im Dataset e…

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    Zitat von Amro: „Ich glaub jeder muss in WPF seinen eignen Weg gehen um zu lernen, gerade weil WPF so Umfangreich ist.“Nö - soner Beliebigkeits-Denke täte ich mich nicht anschließen. Wpf ist auf ein paar Konzepte hin designed, und die sollte man auch kennen und anwenden, sonst wird das Ergebnis in verschiedenen Hinsichten minderwertig:- Viewmodel getrennt vom View - Gui-Databinding ans Viewmodel - Binding-Picking - DesignTime-Datenvorschau Das sind wesentliche Wpf-Features, die man kennen und in…

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    Zitat von ErfinderDesRades: „Achso - und dann arbeitet Wpf nicht in brauchbarer Weise mit DataTables zusammen. Du müsstest EF verwenden.“Diese Aussage würde ich gerne zurücknehmn/relativieren. Wenn du tatsächlich an keiner Stelle direkt an Model-Klassen binden willst (und damit NoFears Wpf-Prinzipien folgst), sondern ausschliesslich an händisch gecodete Viewmodel-Klassen, dann ist die gewählte Daten-Zugriffs-schicht denn doch egal, also da kannst du was nehmen, mit dem du gut klarkommst - das ka…

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    Wie man sieht, kann man unter "Callback" verschiedenes verstehen. Ich nenne etwa es etwa "Callback", wenn ich eine Methode habe, die einen Delegaten erwartet. Weil in der Methode rufe ich dann diesen Delegaten auf - das nenne ich Callback. @TE: Was verstehst du unter "Callback"? Wenn du das noch nicht klar definieren kannst, dann beschreib doch dein konkretes Problem.

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    nimmst du ein Dataset oder ein typisiertes Dataset? Weil erst das typisierte Dataset macht die Arbeit mit Daten wirklich angenehm. gugge vier Views-Videos Das geht allerdings schon weit über nur "Tabelle anzeigen" hinaus, aber die Leichtigkeit bleibt hofflich erkennbar.

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    ich mach sowas immer in partialen Klassen des Datasets selbst. Also da täte ich TableAdapter-Instanzen anlegen und Load/Save-Methoden schreiben. Mit meine Helpers registriere ich dann die Datasets, die auf verschiedenen Forms rumliegen, sodass es nur noch ein Dataset ist. Dann verwenden alle Forms dasselbe Dataset, binden daran, und haben auch dieselbe Save-Methode. So täte ich das machen, wenn ich so generierte DataAdapter ühaupt verwenden würde. Tatsächlich nutze ich lieber ein generisches Sys…

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    In Form-übergreifendes Databinding stelle ich die grundsätzliche Lösung des Problems dar. In DetailDialog, DatasetHelpers und viele Beispiele liegt glaub eine Version meiner Helpers bei (vb10Projects.zip), die eine Dataset.Register-Extension beinhaltet, mit der man das Problem im Einzeiler abhandeln kann. Oder du stellst nochmal dein Projekt ein mit 2 Formen, und ich bastel meine aktuellste Helpers-Version dran. Weil ich hab immer mal wieder bischen dran rum-verfeinert. Ach guck - in deine Tee-S…

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    dir ist schon klar, dasses höchst unanständig ist, mehrere Datenwerte in eine csv-Zelle zu stopfen? Solch "Datenmansche" ist maschinell kaum noch auswertbar. 1. Ansonsten wäre gut ein Bild vom DGV, was exportiert werden soll. 2. Noch besser wäre, es gäbe eine DataTable, an die das DGV gebunden ist. 3. Noch besser, der Name dieser DataTable wäre bekannt, sowie die SpaltenNamen 4. Noch bessser, es wäre eine typisierte DataTable in einem typisierten Dataset. 5. Da könntest du einen Screenshot des D…

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    Ich könnte mir iwie eine ConcurrentQueue<T> vorstellen, in die Quasi "Neuigkeiten vom Server" abgelegt werden. Turnusmässig wird in diese Liste geguckt, ob Neuigkeiten da sind, und wenn ja, werden diese abgearbeitet, bis die Liste wieder leer ist. Andere Frage: Warum hast du diesen eigenartigen MitarbeiterListe-Datentyp? .Net verfügt über recht viele tw. enorm leistungsfähige generische Auflistungstypen, dasses mir noch nie untergekommen ist, eine so spezielle Auflistung erstellen zu müssen. Wen…

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    Täte ich nicht empfehlen. In Wpf sollte man seine Anwendung nach dem MVVM-Pattern aufbauen. Das ist im Wesentlichen auf der einen Seite ein Datenmodell der Anwendung - ein System von Klassen, die sich prinzipiell so verhalten, wie der Geschäftsvorgänge, den du abbilden willst. Und dann eine Xaml-Oberfläche, die an dieses Datenmodell bindet (und dadurch die Geschäftsvorgänge sichtbar macht). Normalerweise braucht man auch deutlich mehr Differenzierung, als nur links die Liste der Tabellen, rechts…

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    guggemol ComplexConverter: alles in einen String und zurück tickt aber bisserl anners. Da gibts keine Config-Klasse, sondern es braucht eine Methode, die alles bezeichnet, was gespeichert werden soll. Mehr brauchts nicht - keine Methode, um die Config-Klasse zu befüllen, und keine Methode, um die befüllte Config-Klasse dann anzuwenden. Sondern die Anwendung erfolgt direkt in der Methode, die bezeichnet, was anzuwenden ist, gewissermassen.

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    Die CurrentRow kann man nicht einstellen, wohl abe die CurrentCellVB.NET-Quellcode (3 Zeilen)

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    als allererstes solltest du mal Option Strict On setzen. Weil in dem gezeigten Code werden Datentypen durcheinandergebracht. ansonsten sehe ich hier kein Programm, was in irgendeiner Form "'...hacken' angeben" könnte (was immer damit gemeint sein mag) Sondern ich sehe nur eine rekursive Methode, die nichtmal kompiliert. Guck - so wäre die Datentyp-Inkompatiblität behoben:VB.NET-Quellcode (8 Zeilen)Aber wozu das nützlich sein könnte habich keine Ahnung. Sieht bischen aus wie die Berechnung der Fa…

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    Zitat von Nofear23m: „Neue GUID mit ID = New Guid() und prüfen ob eine GUID vorhanden mit If Not ID = Guid.Empty“Das klingt mir nicht sinnvoll. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn man new Guid() aufruft, dass man dann jemals Guid.Empty zurück-bekommt. Also braucht man das auch nicht zu prüfen.

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    Zitat von Toni03: „Ja ist aber bei mir einfach nur eine Class“Kann nicht stimmen. Im Designer wird nur angezeigt, was mindestens von Component erbt (oder allermindestens ICommponent implementiert).

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    Wie wärs mit einer Methode GetServerById? Also nicht den Index holen, sondern gleich den ServerInfo?VB.NET-Quellcode (7 Zeilen)

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    Ich nehme bereits am Namen Anstoss: "Professional" - der Name kann ja garnet stimmen - du sagst doch selbst, es ist eine Fingerübung. Mag vlt. kleinlich erscheinen - oder im Gegenteil: übertrieben, aber der Grundsatz mit der richtigen Benamung - das ist nicht nur im Code anwendbar, sondern auch auf den Namen des Programms, überhaupt auf alle Begriffe, die man benutzt - letztendlich sogar auf das Denken selbst. Ansonsten fehlt dem Zip das HelpersSmallEd-Projekt, und daher kanns nicht kompilieren.…

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    So oder so - also auch wenn du dich für SqLite entschieden hättest - sollte dein Programm mit typisierten(!!!!) Datasets arbeiten. Aber wie angedeutet ganz wichtig der Unterschied zw. typisiertem und untypisiertem Dataset. Also keinesfalls einfach mit Dataset arbeiten (weil damit ist üblicherweise das untypisierte gemeint) - sondern nur mit typisiertem Dataset. paar Tuts: Daten laden und speichern vier Views-Videos Grundlagen: Relationale Datenmodellierung

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    Zitat von xChRoNiKx: „@ErfinderDesRades mir geht es da immer noch genauso laut Wahl-o-Mat soll ich SPD/CDU wählen aber das wird nicht in Frage kommen.“Dann ist offsichtlich mittm Wahlomat was nicht in Ordnung. Eiglich findich die Wahlomat-Idee ganz reizvoll: Statt in dämliche Werbe-Visagen glotzen zu müssen, und noch dämlicherr Slogans zu ertragen ("Willkommen Zukunft!"), wird man gefragt, was man möchte, und das ergibt eine Wahlempfehlung. Die Wahlempfehlung erfolgt aufgrund von Partei-Programm…

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    Zitat von papawt: „Um diese Fehler zu entfernen ist für mich als Anfänger zu Schwer,“Naja - dabei kann dir doch geholfen werden. Ich finde das grad eine Chance, enorm viel zu lernen. (Übrigens für beide Seiten. Immer wieder kommt vor, dass man auch 100% sichere Prinzipien etc. modifizieren muss, oder nochmal was bedenken, anhand von Problemen ausse Praxis.)

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    Zitat von xChRoNiKx: „deswegen sehr wichtig zur europawahl zu gehen.“Hmm - ich wüsste nicht, wen ich da wählen sollte. AFAIK ist die Maschinerie in Brüssel fest in der Hand der Lobyisten, und keine Partei macht da nicht mit. Regiert wird dort mit Kommissionen, und in Geheimverhandlungen - also wenn irgendwo Demokratie nicht stattfindet - dann in Brüssel. Oder hättest du eine Empfehlung für mich, und welche, und warum?

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    Zitat von Gurke258: „Zitat von ErfinderDesRades: „Option Strict On vorrausgesetzt“Da muss ich ja meinen kompletten Code überarbeiten, was da an Fehlern drin ist “Jo - musste. Früher oder später machste das sowieso, und je früher, desto besser.

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    wobei ich malwieder anmerke, dass man sowas doch über typisiertes Dataset abwickeln sollte. Post#1, Listing#1 ist doch grotesk, da 250 Zeilen für son Pillepalle aufzuwenden. Zumindest aber den DataAdapter richtig konfigurieren (mithilfe SqlCommandBuilder) und verwenden. Ein DataAdapter kann nämlich beides: Daten abrufen, und geänderte Daten rückspeichern. gugge vlt. Dataset->Db (wobei das schon eine wesentlich weiter gehende Lösung ist) Immerhin das letzte Snippet des angegebenen Tuts zeigt, das…

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    jo, isses eben niht. Der Ausdruck DateTime.Today - Einstellungen.DTP_Geburtstag.Value ergibt - Option Strict On vorrausgesetzt - einen Timespan, also eine Zeitspanne. Und Zeitspannen kann man nicht in Jahren angeben, weil Jahre sind ja unterschiedlich lang. Du kannst Timespan.Days nehmen, und durch 365,25 teilen, das ergibt eine recht gute Annäherung - üblicherweise will man derart grosse Zeitspannen ja eh gerundet haben.

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    Zitat von Wingcommander84: „Gibt es denn noch eine bessere Möglichkeit das DatagridView mit Daten zu bespielen bzw...?“ Daten laden und speichern