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    hmm - diese "schnelle Hilfe" führt in die falsche Richtung. weil dann musste noch was bauen für wenn das DGV umsortiert wird, und dann noch was für wenn die Daten ühaupt erst geladen werden, und dann noch etwas für wenn Daten codeseitig geändert werden,... Lerne lieber gleich das _Cellpainting richtig zu behandeln, dann bleibt dir jede Menge Frickelei erspart. "The problem with Quick & Dirty is, that the 'quick' vanishes, while the 'dirty' remains" (Autor vergessen)

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    Das einfachste ist natürlich, nach der Dubletten-Property zu sortieren. Dann stehen alle Dubletten untereinander und sieht man sofort. Colorieren ist mühseliger - da musste iwie eine Zusatz-Information an die Datensätze dranmachen, welche du im DataGridView_CelllPainting abrufen kannst.

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    Ich finde MDI-Anwendungen ziemlich uncool, weil die Fenster können mal weg sein, mal hinter anderen liegen, oder man hampelt da mit dem Sizen und Anordnen herum. Ich bevorzuge Anwendungen mit TabControl - da sind immer alle Tabs da, und der Tab auf dem ich arbeite hat immer die maximale Größe. Statt MDIChild-Forms kannste pro TabPage ein UserControl basteln, dassis eine ebenso geschlossene Einheit wie ein Form.

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    ich empfehle immer, eine Datenverarbeitun nur mit typDataset aufzubauen. Wenn sich erweist, dass eine Datenbank vonnöten ist, kann man die auch noch im Nachhinein dranmachen - deswegen ist ja nichts vom Code vergeblich gewesen, im Gegenteil. Bei einer Kindenverwaltung mit Aufträge, Rechnung und pipapo denke ich allerdings auch, es ist absehbar, dass eine DB hermuss. Dennoch würde ich sie erst dranmachen, wenn sie hermuss - nicht vorher. Wohl 90% aller Db-Anfänger gewöhnen sich nämlich eine Vorge…

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    Eine simple Erklärung, was 'Überladung' ist, findste hier: Grundlagen: Fachbegriffe Zum 'Anschauen' von irgendetwas gibts verschiedene Möglichkeiten: - Intellisense (sehr eingeschränkt) - Google - und da die MSDN-Treffer - ObjectBrowser - weitere... ObjectBrowser ist my Favorite, weil kompakt, schnell und eindeutig. Hinweise zum Umgang damit findste hier: VisualStudio richtig nutzen (Google ist nicht deine Mami)

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    Zitat von dekon12: „würde ich gerne die AusgabeN von m.Index jeweils mit einem Komma trennen, sodass nicht nur der letzte Wert angezeigt wird. VB.NET-Quellcode (5 Zeilen)“Da wird doch garnet immer nur der letzte Wert angezeigt.

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    Dieses Problem mittm ForEach geht auf Zeiten vor den Generics und vor Typ-Inference zurück. Ein Dataset hat die Property Tables, das ist die Auflistung der DataTables. Diese Auflistung ist aber nicht als moderne Auflistung ausgeführt (dann wärs einfach eine List(Of DataTable), sondern damals hat man noch für jede Auflistung einen eigenen Datentyp erfinden müssen - in diesem Falle die DataTableCollection Bei so alten Auflistungen kann ForEach nicht automatisch den Element-Typ (das Item) der Aufli…

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    Für mich hingegen klingts, als ob Form2 4s braucht, um zu laden.

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    Zitat von VB1963: „Schaue dir zu dieser Methode auch einmal alle Überladungen an.“Die Frage ist, ob AtomiX weiss, was 'Überladung' bedeutet, und ob er weiss, was du mit 'Anschauen' meinst.

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    Der vorgesehene Weg ist, dass es für diese Task.xml eine Schema-Datei gibt (.xsd). Aus der Schema-Datei kann man sich den Klassen-Code generieren lassen, und dann hat man Task-Objekte, wo man die Properties ganz nach Bedarf setzen kann. und zum Speichern serialisieren. Zu diesem Konzept gehört halt auch, dass der hersteller des Objektes irgendwo die .xsd veröffentlicht/dokumentiert hat. Notfalls kann man auch mittm Visualstudio aus einer Xml eine .xsd ableiten lassen - aber deren Datentyp-Angabe…

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    ich kann den Link nicht öffnen - wenn du vlt. kurz erläuterst, was der mit dem hiesigen Thema zu tun hat...?

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    Zitat von ruediger2301: „ich möchte einfach nur das click-event oder andere events woanders bearbeiten.“wie bislang glaub jeder so ungefähr gesagt hat, bringt das garnix. Da wird nur Unordnung von einem Ort an einen anderen verlegt - das wird oft sogar noch unordentlicher. Ordnung schafft man, indem man untersucht, welche Vorgänge an verschiedenen Stellen gleich oder ähnlich ablaufen. Diese Vorgänge versucht man in einer Methode, oder evtl. in einem Objekt zusammenzufassen, sodass aus mw. 20 Vor…

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    Zitat von NooB: „Ist das so überhaupt möglich? Und wenn ja wie muss das umgesetzt werden?“Ich täte zuerstmal fragen: Ist das wirklich nötig und sinnvoll? Eine Combo in ein DGV einbasteln ist normal nämlich garkein Problem, das kann man sogar auch ohne Code abhandeln, einfach im Form-Designer. Aber Frei-Eingaben da reinzufrickeln ist normal nicht vorgesehen. Wenn man solche Daten abspeichern will - wo sollen denn die Frei-Eingaben abgespeichert werden? Und die anderen Combo-Einträge (also die, di…

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    jo, ich hebe nochmal die UserControls hervor. Ich hab gern Anwendungen mit einem TabControl, und auf jedem Tab liegt ein UserControl, was sich um Teilbereiche der Gesamt-Funktionalität kümmert. Auf diese Weise entstehen eiglich nie Dateien mit >500 Zeilen. Das mittm "funktionierendem Beispiel" ist problematisch - ich werd deswegen jetzt keine umfangreiche Anwendung programmieren. Mw. kannste gucken, ob etwa das "MiniKass" - Programm auf DataExpressions: Filter und berechnete Spalten im Dataset e…

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    Zitat von Amro: „Ich glaub jeder muss in WPF seinen eignen Weg gehen um zu lernen, gerade weil WPF so Umfangreich ist.“Nö - soner Beliebigkeits-Denke täte ich mich nicht anschließen. Wpf ist auf ein paar Konzepte hin designed, und die sollte man auch kennen und anwenden, sonst wird das Ergebnis in verschiedenen Hinsichten minderwertig:- Viewmodel getrennt vom View - Gui-Databinding ans Viewmodel - Binding-Picking - DesignTime-Datenvorschau Das sind wesentliche Wpf-Features, die man kennen und in…

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    Zitat von ErfinderDesRades: „Achso - und dann arbeitet Wpf nicht in brauchbarer Weise mit DataTables zusammen. Du müsstest EF verwenden.“Diese Aussage würde ich gerne zurücknehmn/relativieren. Wenn du tatsächlich an keiner Stelle direkt an Model-Klassen binden willst (und damit NoFears Wpf-Prinzipien folgst), sondern ausschliesslich an händisch gecodete Viewmodel-Klassen, dann ist die gewählte Daten-Zugriffs-schicht denn doch egal, also da kannst du was nehmen, mit dem du gut klarkommst - das ka…

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    Wie man sieht, kann man unter "Callback" verschiedenes verstehen. Ich nenne etwa es etwa "Callback", wenn ich eine Methode habe, die einen Delegaten erwartet. Weil in der Methode rufe ich dann diesen Delegaten auf - das nenne ich Callback. @TE: Was verstehst du unter "Callback"? Wenn du das noch nicht klar definieren kannst, dann beschreib doch dein konkretes Problem.

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    nimmst du ein Dataset oder ein typisiertes Dataset? Weil erst das typisierte Dataset macht die Arbeit mit Daten wirklich angenehm. gugge vier Views-Videos Das geht allerdings schon weit über nur "Tabelle anzeigen" hinaus, aber die Leichtigkeit bleibt hofflich erkennbar.

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    ich mach sowas immer in partialen Klassen des Datasets selbst. Also da täte ich TableAdapter-Instanzen anlegen und Load/Save-Methoden schreiben. Mit meine Helpers registriere ich dann die Datasets, die auf verschiedenen Forms rumliegen, sodass es nur noch ein Dataset ist. Dann verwenden alle Forms dasselbe Dataset, binden daran, und haben auch dieselbe Save-Methode. So täte ich das machen, wenn ich so generierte DataAdapter ühaupt verwenden würde. Tatsächlich nutze ich lieber ein generisches Sys…

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    In Form-übergreifendes Databinding stelle ich die grundsätzliche Lösung des Problems dar. In DetailDialog, DatasetHelpers und viele Beispiele liegt glaub eine Version meiner Helpers bei (vb10Projects.zip), die eine Dataset.Register-Extension beinhaltet, mit der man das Problem im Einzeiler abhandeln kann. Oder du stellst nochmal dein Projekt ein mit 2 Formen, und ich bastel meine aktuellste Helpers-Version dran. Weil ich hab immer mal wieder bischen dran rum-verfeinert. Ach guck - in deine Tee-S…

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    dir ist schon klar, dasses höchst unanständig ist, mehrere Datenwerte in eine csv-Zelle zu stopfen? Solch "Datenmansche" ist maschinell kaum noch auswertbar. 1. Ansonsten wäre gut ein Bild vom DGV, was exportiert werden soll. 2. Noch besser wäre, es gäbe eine DataTable, an die das DGV gebunden ist. 3. Noch besser, der Name dieser DataTable wäre bekannt, sowie die SpaltenNamen 4. Noch bessser, es wäre eine typisierte DataTable in einem typisierten Dataset. 5. Da könntest du einen Screenshot des D…

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    Ich könnte mir iwie eine ConcurrentQueue<T> vorstellen, in die Quasi "Neuigkeiten vom Server" abgelegt werden. Turnusmässig wird in diese Liste geguckt, ob Neuigkeiten da sind, und wenn ja, werden diese abgearbeitet, bis die Liste wieder leer ist. Andere Frage: Warum hast du diesen eigenartigen MitarbeiterListe-Datentyp? .Net verfügt über recht viele tw. enorm leistungsfähige generische Auflistungstypen, dasses mir noch nie untergekommen ist, eine so spezielle Auflistung erstellen zu müssen. Wen…

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    Täte ich nicht empfehlen. In Wpf sollte man seine Anwendung nach dem MVVM-Pattern aufbauen. Das ist im Wesentlichen auf der einen Seite ein Datenmodell der Anwendung - ein System von Klassen, die sich prinzipiell so verhalten, wie der Geschäftsvorgänge, den du abbilden willst. Und dann eine Xaml-Oberfläche, die an dieses Datenmodell bindet (und dadurch die Geschäftsvorgänge sichtbar macht). Normalerweise braucht man auch deutlich mehr Differenzierung, als nur links die Liste der Tabellen, rechts…

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    guggemol ComplexConverter: alles in einen String und zurück tickt aber bisserl anners. Da gibts keine Config-Klasse, sondern es braucht eine Methode, die alles bezeichnet, was gespeichert werden soll. Mehr brauchts nicht - keine Methode, um die Config-Klasse zu befüllen, und keine Methode, um die befüllte Config-Klasse dann anzuwenden. Sondern die Anwendung erfolgt direkt in der Methode, die bezeichnet, was anzuwenden ist, gewissermassen.

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    Die CurrentRow kann man nicht einstellen, wohl abe die CurrentCellVB.NET-Quellcode (3 Zeilen)

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    als allererstes solltest du mal Option Strict On setzen. Weil in dem gezeigten Code werden Datentypen durcheinandergebracht. ansonsten sehe ich hier kein Programm, was in irgendeiner Form "'...hacken' angeben" könnte (was immer damit gemeint sein mag) Sondern ich sehe nur eine rekursive Methode, die nichtmal kompiliert. Guck - so wäre die Datentyp-Inkompatiblität behoben:VB.NET-Quellcode (8 Zeilen)Aber wozu das nützlich sein könnte habich keine Ahnung. Sieht bischen aus wie die Berechnung der Fa…

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    Zitat von Nofear23m: „Neue GUID mit ID = New Guid() und prüfen ob eine GUID vorhanden mit If Not ID = Guid.Empty“Das klingt mir nicht sinnvoll. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn man new Guid() aufruft, dass man dann jemals Guid.Empty zurück-bekommt. Also braucht man das auch nicht zu prüfen.

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    Zitat von Toni03: „Ja ist aber bei mir einfach nur eine Class“Kann nicht stimmen. Im Designer wird nur angezeigt, was mindestens von Component erbt (oder allermindestens ICommponent implementiert).

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    Wie wärs mit einer Methode GetServerById? Also nicht den Index holen, sondern gleich den ServerInfo?VB.NET-Quellcode (7 Zeilen)

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    Ich nehme bereits am Namen Anstoss: "Professional" - der Name kann ja garnet stimmen - du sagst doch selbst, es ist eine Fingerübung. Mag vlt. kleinlich erscheinen - oder im Gegenteil: übertrieben, aber der Grundsatz mit der richtigen Benamung - das ist nicht nur im Code anwendbar, sondern auch auf den Namen des Programms, überhaupt auf alle Begriffe, die man benutzt - letztendlich sogar auf das Denken selbst. Ansonsten fehlt dem Zip das HelpersSmallEd-Projekt, und daher kanns nicht kompilieren.…