PHP und Laravel

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Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von seh.

    Servus,

    lohnt sich m.M.n. Dicker Bonus sind hierzu die Laracasts-Lerninhalte und -Videos, die nicht nur Laravel behandeln sondern alles auch rund um die Wahl der IDEs, andere Frameworks, vue.js, git, best-practice Strategien und OOP - kostet bisschen was aber der Nutzen überwiegt bei weitem (das Framework selbst kostet natürlich nix).
    Theoretisch machst du natürlich auch mit CodeIgniter, Symfony oder CakePHP nix falsch, Laravel ist aber zum Arbeiten schon sehr angenehm und bringt auch tolle features mit (Artisan oder das Eloquent-Model, Migrationstools, CLI und allerhand mehr), dazu ist es auch hervorragend dokumentiert. Grundsätzlich ist es auch vergleichsweise "einfach" zu lernen.
    Wie in allen Dingen gibt's eben nicht DAS Framework, von vielen die es so gibt finde ich Laravel aber sehr gut.

    peerbits.com/blog/laravel-most-popular-php-framework.html

    Link :thumbup:


    www.marius-gerum.de
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    Ich denke die Entscheidung für das richtige Framework kommt sowohl auf das eigentliche Ziel als auch auf deinen Kenntnisstand an.
    Ob nun Laravel oder Zend oder gar kein Framework - ist eigentlich immer von der Situation oder vom Wissensstand abhängig.

    Ich pers. habe außer mal ein bisschen "rumspielen" mit Laravel nicht sonderlich viel gemacht.


    Dafür habe ich viel mit Zend Framework zu tun.
    Ist sehr komplex, aber lässt (eigentlich) keine Wünsche offen.
    Nur das erlernen soll nicht sooo einfach wie bei Laravel sein.
    Wenn du es aber einmal beherrscht kommst du auch bei neueren Libs oder Problemen sehr gut zurecht.

    Und mit Zend Expressive lassen sich ohne weiteres Middleware-APIs schreiben, bei denen du die von ZF bekannten Komponenten einbinden kannst.

    Wie gesagt, alles Geschmacksache ;)


    LG, Acr0most
    Wenn das Leben wirklich nur aus Nullen und Einsen besteht, dann laufen sicherlich genügen Nullen frei herum. :D
    Signature-Move 8o
    kein Problem mit privaten Konversationen zu Thema XY :thumbup:
    Naja ich bin, um ehrlich zu sein, in der Webentwicklung etwas hängen geblieben. Ich habe früher mal viel mit PHP gemacht aber dann nur reines PHP mit PDO, simple API's für meine Desktop Software, mehr nicht. Ich habe es eher weniger für so richtig komplexe Dinge genutzt. Und seit Node.JS habe ich mich von der Webentwicklung distanziert und mich rein auf .NET und C++ Entwicklung konzentriert, würde jetzt aber gerne nochmal 'nen Einstieg in die Webentwicklung wagen und frage mich daher was es so tolles gibt. Mich hat damals Node.JS nicht gepackt weil ich einfach JavaScript als Sprache blöd fand, zu idiotensicher mit Typen und und und. Aber mittlerweile kenne ich mich da so wenig aus und frage mich was wohl Sinn macht.

    Ich entwickle seit einem halben Jahr an einer Kindergarten Webseite aber ohne CMS. Reines HTML und CSS. Nichtmals Bootstrap habe ich verwendet. Das ganze ist auf diese Weise entstanden, da ich damals um diese Zeit wo ich damit angefangen habe wenig Zeit hatte mich groß in irgend ein CMS einzulernen. (Falls wer mal drüber schauen will., übrigens die Farben der Seite waren nicht meine Idee :thumbsup: )

    Da ich im Moment etwas Zeit habe, bin ich am überlegen die Webseite neu zu gestalten, mit Bootstrap und nem vernünftigen CMS, und da demnächst auch dynamische Inhalte auf die Seite kommen überlege ich halt mir da was kleines aufzubauen mit Laravel oder ähnlichem. Bin mir da noch nicht so ganz sicher bei allem.
    Kann den Vorpostern nur zustimmen.

    Es kommt immer darauf an was das Ziel ist. Will ich nur was kleines(z.b. ne Api für nen Tool da hau ich eh nur JSON raus und das war es) machen nutze ich eigentlich gar kein Framework.
    Manchmal ist es halt so ein kleines Projekt da brauch mal auch kein Framework oder großes CMS.
    Ansonsten nutze ich Laravel.

    Finde nur wichtig beim lernen nicht alles auf einmal. Suche dir eines raus was dich interessiert und versuche erstmal damit umzugehen.
    Es bringt nichts wenn man mit allem gleichzeitig anfängt.

    Ganz wichtig ist auch das du Basis Verständnis für Objekt orientiertes Programmieren hast.
    Grüße , xChRoNiKx
    @xChRoNiKx
    Ich bin an sich nur JavaScript Anfänger. .NET entwickle ich seit 13 Jahren, kenne mich also mit OOP und Co. bestens aus. Habe halt aber lieber in der Desktop Entwicklung gearbeitet und mich von der Webentwicklung distanziert. Meine allgmeinen Kenntnisse sollten mir das Lernen von JS natürlich deutlich vereinfachen, aber Syntax neu lernen finde ich immer eine Qual. Das habe ich von VB.NET auf C# schon mal durch gemacht und war einfach nur mühselig und beschissen. Aber C# zu C/C++ war dann einfacher.
    JavaScript ist ähnlich aber auch nochmal anders. :D

    Aber wird schon ;)

    Danke euch
    Hi,

    ja schaust halt ob's was für dich is. Klar, zuerst wird es dich heftig im Workflow ausbremsen weil du nicht nur ein Projekt umsetzen sondern dich auch in ein Framework reinlernen musst - wenn's geht überleg dir also vorher genau ob du es (für das aktuelle Projekt) so machen willst, oftmals gibt man nämlich dann auf weil man die Umsetzung ohne das Framework schneller hinbekommt (logisch, du programmierst dann eben so wie du es schon kennst). Du musst dich einfach auf den Workflow, die Regeln und den Stil des Frameworks einlassen. Deswegen, unterschätze nicht, was für Zeit du dir sparen kannst wenn du so lange am Ball bleibst bis du spürst wie die Arbeit mit dem Framework weniger Aufwand erzeugt als ohne - wenn du an dem Punkt bist, hast du's geschafft und alles macht auf einmal wieder viel mehr Spaß :) Dickes Plus ist, du beherrschst ein Framework, und das ist ein Vorteil der auch in deinem CV geil aussieht. Größter Vorteil ist m.M.n. dass es massiv leichter wird, sich in neue Frameworks reinzuarbeiten wenn man eins schon kennt - im Kern sind die oft ähnlich. Und mit Laravel bist du da sehr gut aufgehoben, du wirst sehen, danach andere Frameworks auszuprobieren ist wesentlich einfacher als ganz ohne Vorkenntnisse. Ich kann's wie oben schon gesagt eigentlich nur empfehlen, der Nutzen überwiegt den Aufwand bei weitem.

    Link :thumbup:


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