Eigene Anwendung mit Automatisierung

  • VB.NET

Es gibt 5 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von MemoAnMichSelbst.

    Eigene Anwendung mit Automatisierung

    Hallole,

    die MSOffice-Programme wie Word und Excel etc. bieten einen Service, der Automation genannt wird. Das heißt aus einer Drittanwendung heraus wird ein Objekt vom Typ z.B. Word.Application erzeugt und man kann so Word von außen fernsteuern.

    Hier ein Auschnitt aus VBA in MSAccess als Beispiel, wobei in den Verweisen Microsoft Word 16.0 Object Library eingebunden wurde

    Visual Basic-Quellcode

    1. Dim appWord As New Word.Application
    2. appWord.Documents.add "C:\foo.docx"
    3. appWord.ActiveDocument.ExportAsFixedFormat "C:\foo.pdf", wdExportFormatPDF
    4. appWord.ActiveDocument.Saved = True
    5. appWord.ActiveDocument.Close
    6. Set appWord = nothing


    Wie kann man eine eigene Anwendung mit VB.NET basteln, die ebenfalls eine solche Schnittstelle nach außen bietet?

    Gruß

    MQ
    Hellfire-Response: Indem Du Public Propertys und Public Prozeduren verwendest.

    ##########

    Allerdings hat das m.E. nix mit Automation in dem Sinne zu tun. Automation hab ich mal thematisiert - allerdings im Sinne von: Wie man es (aus)nutzt: Schau mal dazu hier vorbei.
    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „VaporiZed“, mal wieder aus Grammatikgründen.

    Häufig von mir verwendete Abkürzungen: CEs = control elements (Labels, Buttons, DGVs, ...) und tDS (typisiertes DataSet)
    Aufgrund spontaner Selbsteintrübung sind all meine Glaskugeln beim Hersteller. Lasst mich daher bitte nicht in den Spekulatiusmodus gehen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „VaporiZed“ ()

    Also in VB.NET sähe dass dann wohl genauso aus...

    VB.NET-Quellcode

    1. Dim word As New Microsoft.Office.Interop.Word.Application
    2. word.Documents.Add("C:\foo.docx")
    3. word.ActiveDocument.ExportAsFixedFormat("C:\foo.pdf", Microsoft.Office.Interop.Word.WdExportFormat.wdExportFormatPDF)
    4. word.ActiveDocument.Save()
    5. word.Quit()
    6. word = Nothing


    Eigentlich gibt einem die IntelliSense schon vor, was man so machen kann.
    Es war einmal ein kleiner Bär... der wollte eine Geschichte hörn... Da erzählte ihm seine Mutti:
    Es war einmal ein kleiner Bär... der wollte eine Geschichte hörn... Da erzählte ihm seine Mutti:
    Es war einmal ein kleiner Bär... der wollte eine Geschichte hörn... Da erzählte ihm seine Mutti:
    ... Nun solltest es selber wissen. :'D
    Klang für mich eher so, als wollte der TE eine App erstellen, die von außen zugänglich ist.
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    Häufig von mir verwendete Abkürzungen: CEs = control elements (Labels, Buttons, DGVs, ...) und tDS (typisiertes DataSet)
    Aufgrund spontaner Selbsteintrübung sind all meine Glaskugeln beim Hersteller. Lasst mich daher bitte nicht in den Spekulatiusmodus gehen.
    Ah, ja ich glaub ich hab verkehrtherum gedacht. Das stimmt ^^
    Andere einfache Möglichkeit sind einfach die Commandline Parameter auszuwerten.
    So mach ich meine kleinen Tools alle Batchfähig.
    Es war einmal ein kleiner Bär... der wollte eine Geschichte hörn... Da erzählte ihm seine Mutti:
    Es war einmal ein kleiner Bär... der wollte eine Geschichte hörn... Da erzählte ihm seine Mutti:
    Es war einmal ein kleiner Bär... der wollte eine Geschichte hörn... Da erzählte ihm seine Mutti:
    ... Nun solltest es selber wissen. :'D